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wie die Nachrichten über und Verhaftungen
amten ic. mehren sich, weiter erfolgte Suspendirungen beweisen. 17 0 erer Kassel. Dem Generalgouverneurv Werder sowie dem Administrator von Kurhessen v. Müller ist das Ehrenbürgerrecht der Stadt Kassel er heilt worden.
— Das Gesetzblatt enthält eine allerh. Ver- ordnung, betreffend die Einführung des Wahl gesetzes für den Reichstag des norddeutschen Bundes vom 15. Oct. 1866, sowie das Wahl— gesetz selbst i Homburg. Aus dem biesigen Amte ist dieser Tage eine Deputation nach Berlin abge— gangen, um die Huldigung des neu erworbenen
zugleich eine Petition ständige Garnison.
Landes zu unterbreiten und
einzureichen: 1) um eine
2) Belassen einer Oberbehörde an biesigem Ort. 3) Erhaltung des Kur- und Badewesens und Hebung desselben unter Auspiclen des Staates. 4) Fortsetzung der Frank urt-Homburger Eisen— babn.— Der Bau einer Zweigbahn von Hom- burg nach Friedberg, als direcke Verbindung
mit dem alten Preußen und dem Norden über.: baupt, dürfte wohl schon aus strategischen Gründen zunächst in Anregung kommen. 7 Stadtvor stände von Friedberg und Nauheim, das wesentlich dabei interessirt ist, sollten sich daher veranlaßt sehen, im Interesse beider Städte geeignet sch Schritte zur Förderung dieses Bahnbaues gemein- schaftlich zu unternehmen und vorläufig wenigstens mit Homburg in Verbindung zu um von dem Stande und Fortgange der Sache stets unter— richtet zu sein.
Sachsen. Die ständige Commission des deutschen Abgeordnetentages war am 9. Dec. in Leipzig versammelt. Von den Ver- handlungen und Beschlüssen ist bis jetzt nur an die Oeffentlichkeit gedrungen, daß der Beschluß gefaßt wurde:„Bei dem Zusammentritt des nord— deutschen Parlaments eine Ausschußsitzung in Berlin zu halten.“— Auch der von einer Versammlung von Mitgliedern deutscher Landesvertretungen zu Frankfurt am 21. Dez. 1863 gewählte Sechs unddreißiger Ausschuß hielt an demselben Tage eine Versammlung, um bezüglich der Schleswig- Holsteinischen Sache zu berathen und zu beschließen. Soviel verlautet, kam man zu dem Beschlusse, noch einmal vor der Auflösung des Ausschusses die Gesammtthätigkeit gegen die Ausscheidung von Nordschleswig aus dem Verbande der Herzog- thümer zu richten. Wie in anderen Fragen der Gegenwart soll sich auch bei diesen Berathungen
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treten,
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leider eine beklagenswerthe Zerfahrenheit der Mei⸗
nungen gezeigt haben, die sogar bei einer gesel— ligen Zusammenkunft zu Tage getreten sei. Bayern. München. Der Staatsminister
Freiherr v. d. Pfordten hat dem Könige sein Entlassungsgesuch eingereicht. Eine Entschlie— ßung des Königs hierüber ist noch nicht erfolgt.
Baden. Das neueste Regierungsblatt ent hält u. A. das Gesetz, die Bewilligung eines außerordentlichen Credits zum Zweck der Bei— stellung von Hinterladungsgewehren betreffend. Dasselbe enthält folgende Bestimmungen: Das Kriegsministerium ist ermächtigt, die Abänderung der vorhandenen 19,000 Gewehre für ladung zu bewerkstelligen. Die Mittel hiezu sind
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Hinter—
aus Erübrigungen an dem ordentlichen Budget der Krlegsverwaltung pro 1866/67 Tit. III.
„Armeecorps“ einschließlich der in demselben Titel für Herstellung eines Barackenlagers ersparten Summe von 110,000 fl. zu entnehmen. Für den dadurch nicht gedeckten Rest wird ein außer— ordentlicher Credit bis zum Betrage von höchstens 100,000 fl. eröffnet.“
— Die„Karlsr. Ztg.“ enthält eine bedeu⸗ tende Anzahl von Ordens- und Medaillenverlei— hungen aus Anlaß des letzten Feldzugs. Es über⸗ wiegen in hohem Grade die Auszeichnungen an Unteroffiziere und Soldaten. Ganz besonders auf⸗ gefallen ist die verwickelte Abstufung der Ordens⸗ insignien, eine wahre Seltsamkeit für unsere Zeit.
Oesterreich. Minister v. Be ust bezeichnet die Mittheilung, daß für ihn 140,000 Thaler Schulden bezahlt worden seien, bevor er sein Amt antreten konnte, ihrem ganzen Inhalte nach für unwahr.— In dem Adreß⸗Entwurf der ungari⸗ schen Deputirten-Versammlung an den König wird gebeten, nicht durch Hinausschieben
der Wiederherstellung der Verfassung mit Rechts-
continuität das große Werk eines befriedigenden Ausgleichs unmöglich zu machen, dessen Dring⸗ lichkeit durch die inneren Verhältnisse der Monarchie und die bedrohliche äußere Lage hinlänglich be⸗ gründet sei. Die Adresse spricht die Bitte aus, es möge Ungarn die Mittel und die Gelegenheit zur Bewerkstelligung des Ausgleiches geboten wer— den, wozu zuförderst die Wiederherstellung der Verfassung und Verwirklichung der Rechtsconti⸗ nuität nöthig sei.
— Die„Presse“ vernimmt, daß der Bruch
zwischen der Pforte und Griechenland unvermeid⸗
lich geworden. Auf den jonischen Inseln soll eine bedenkliche Gährung berrschen und auf Cepha⸗ lonia schwere Ruhestörungen vorgefallen sein. Wien. Ein Privattelegramm der„Hamb. Nachr.“ aus Wien meldet nach Gesandtschafts— berichten aus Rom, daß das Eintreffen der Kaiserin Eugenie daselbst ganz bestimmt avisirt sei. Frankreich. Dem„Moniteur“ zufolge stimmt das von der Regierung genehmigte Projekt der Armeeorganisation mit den von den Journalen
— Die Berichte über den Aufenthalt die Absichten des Kaisers Maximilian von Mexiko lauten Tag für Tag so widersprechend, daß es unmöglich ist, irgend eine zuverlässige und sichere Mittheilung aus all den! rschiedenen Nachrichten herauszufinden.
P Aris. 2 en j„Mon enthält in Telegramm des Generals Baz 5 Mexico, J. Dez., welches meldet, daß der K r Maximilian ich noch in Mexico befinde, el och keinen Lutschluß gefaßt habe. Die Räumung de es zon den französischen Truppen, wel b März beendet sein soll, ist dringend Vie Tra port⸗ chiffe kommen an.
Italien. Der Papst hat in einer Abschieds⸗ zudienz an das französtsche corps, das ihm zon General Montebello vorgest ward, eine hewegte Anrede gehalten. Der Papst sagte u. A.: „Am Tage vor Ihrer Abreise bin ich hier, meine theuren Kinder, um Ihnen mein Lebewohl zu sagen. Ihre Fahne ist von Frankreich sgezogen nit der Mission, die Rechte des heiligen Stuhles iufrecht zu erhalten. Heute ist sie im Begriff, wieder dahin zurückzukehren. Ich wünsche, daß sie mit demselben Gefühl empfangen sein wird,
ils wie sie sich entfernt hat.“
— Der Rest der französischrn Besatzungs— ruppen hat dieser Tage Morgens die Stadt ver— lassen, in welche päpstliche Zuaven eingerückt sind.
— In der paäpstlichen ruckerei wird ein
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Document gedruckt, welches versichert, daß der
Papst Reformen promulgiren wird, und welches die
Motive erklart hat, warum er dieselben nicht während
der französischen Occupation hat eintreten lassen. — Heute Morgen hat die päpstliche Fahne
die französische auf der Engelsburg ersetzt, welche
die französischen Truppen verlassen haben.
Florenz. Der„Italie“ zufolge soll der Papst jeden Gedanken an eine Verlassung Rom's
jufgegeben haben. In Rom herrscht Ruhe. Amerika. Die Auyklageschrift gegen den
präsidenten Johnson enthält 14 Punkte, welche ihn der Freundlichkeit gegen die Rebellen und
der Ueberschreitung seiner Befugnisse anklagen.
Gladbach. In einer busigen Sp ine Arbeuerin ö Weise ska Bause ihrer V sie ihr r und zu flechter e fand eses einer Maschine statt, welche das Haar ergriff und ibr sammt
der Kopfbaut vom Schädel riß, bevor die Maschinen stille
gestellt werden unten
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Die Statistik:
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