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2068 e großem Einflusse sei. Schrot Aepfelbäume und überhaupt Kernobst liebten immer und Bl guten, tiefgründigen, nicht zu feuchten Boden, Wallnüsse mühler und Kirschen sonnige Anhöhen, die auch aus zerklüftetem von ver Steingerölle bestehen könnten, wenn nur das Eindringen alle Arte der Wurzeln möglich wäre. Zwetschen und Pflaumenarten waage gediehen von allen Obstbäumen am besten in gutem, humus⸗ Ar reichem Boden, doch nehmen diese auch recht schönen Fort— S. gang in geringeren Bodenlagen, wenn solche nur sorg— fertigt fältige Bearbeitung erführen. Al Im Allgemeinen seien alle Obstbäume am dauerhafte— 9 sten und fruchtbarsten an Höhen, die vor Nordwinden geschützt seien, während sie in fettem Boden leicht krebsig, weniger dauerhaft und weniger fruchtbar wären. Nußbäume gehörten nie in Thäler und nie an Straßen, oder in Gärten, indem sie letztere zu feucht hielten und außerdem durch ihre weitgehenden Wurzeln 1674] Ein und Kronen sonst nichts fortkommen ließen; auch seien 5 sie bekanntlich dem Erfrieren ausgesetzt. Keuchhu Das Einpflanzen der Bäume sei nach den Boden— kopfe un arten an zwei Zeiten gebunden, im Herbste in leichterem In und im Frühjahre in bündigem Boden; ferner sei in in Butzba gutem Boden größere Entfernung für die Standorte aus⸗ N zuwählen, als in geringeren, steinigen Bodenarten. Diese noch mit vielen Zusätzen gemachten Bemerkungen A des sehr kundigen Baumzüchters Schütz wurden mit 1575 stets 11932] ver Nauhe 2141 Ein n 1 Samenhandlung.
enstonirter Steuerausseher Müller zu Langd; arm Fatho zu Niederstein; 30. Oberappel noͤgerichtorath Dr. Knox zu Darm⸗
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thun. Die meisten, Maisstengel treiben im September Kolben und werden diese, wenn sie die Große eines kleinen Fingers erreicht haben, abgebrochen und mit Essig wie die Gurken eingemacht so erhalt man ein recht wohl— schmeckendes Eingemachtes.“—
Es wurde beschlossen Herrn Oberförster v. Gall für seine freundliche Mittheilung zu danken und ihm ein Exemplar des gedruckt werdenden heutigen Sitzungs— protocolles zu uͤbermachen.
Die meisten der anwesenden Herrn hielten den
Die heutigen Verhandlungen der landwirthschaftlichen Section Butzbach wurden in Gegenwart des Direktors, Herrn Regierungsrath Trapp, und im Beisein von etwa 40 Mitgliedern von dem Vorsitzenden, Steuerkommissär Hechler, mit der Frage eröffnet:
Dürfte es nicht zweckmäßig sein, im Frühjahr oder Sommer gemeinschaftliche Wanderungen durch einzelne Gemarkungen und die Wirthschaften einzelner Oeconomen zu machen, um die sich darbietenden wirthschaftlichen Verhältnisse zu besprechen?
Von allen Seiten wurde diesem Vorschlage beige— stimmt und die Zeit zum ersten Rundgang im Mai, oder doch vor der Heuerndte, als sehr passend bezeichnet Hinsichtlich der zu besuchenden Orte wurden Butzbach, Pohl⸗ und Kirch⸗Göns, um ausgeführte Zusammenlegungen an Ort und Stelle ansehen und Vergleichungen in den verschiedenen Gemarkungen anstellen zu können, vorge— schlagen; auch vom letzterem Orte aus der Besuch des Neubofes mit seinen vorzüglichen Einrichtungen und aus— gezeichneten Bewirthschaftung ins Auge gefaßt.
Hierauf wurde zu der sehr wichtigen unter den heutigen Fragen übergegangen:
Welchen Einfluß auf das Gedeihen der Obstbäume haben Bodenarten und Untergrundsverhältnisse?
Herr Baumzüchter Schütz von Butzbach behandelte dieses Thema in eingehender Weise. Er führte aus, wie ein gemischter Boden immerhin der Beste für das Gedeihen der Obstbäume und Tiefgründigkeit bei manchen von sehr
Art. 2. Alle Rechte der in Beziehung auf den 17. und 18. Landtag statigefundenen Wahlen sind erloschen. Art. 3. Es sollen solbald als thunlich neue Wahlen Pfarramtscandidaten Rodemer aus Helsters die 1. evang.
gesetzt worden ist.— V. Dienstnachrichten. S. K. H. ber Großherzog haben allergnädigst geruht: am 18. Sepf. beim
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versuchsweisen Anbau des Pferdezahn- Mais als vor— zügliche Grünfutterpflanze im Herbste für wünschenswerth und unterstüͤtzten den Antrag des Directors, Herrn Regierungsraths Trapp, von Seiten des Vereins durch Beschaffung guten Sagtgutes und Uebernahme der Trans— portkosten der Sache förderlich sein zu wollen Hiermit wurde die heutige Sitzung geschlossen.
Der Vorsitzende des Ausschusses der Section Friedberg St o l.
Geschehen zu Butzbach den 22. März 1866.
Interesse gehört und gaben zu vielen Zwischenfragen und sonstigen eußerungen über Obstbaumzucht Veranlassung.
Zur 3. Frage:
Der Betrag von rothblühendem Klee soll erhöht werden, wenn weißblühender Klee eingesprengt darin vor— kommt. Hat man hierorts darüber Erfahrungen gemacht
Wurde von Hern Verwalter Lorenz und Junghenn bemerkt, weißblühender Klee in geringem Maße in roth⸗ blühendem wachsend, verhindere namentlich bei feuchter Witterung das Lagern des letzteren und wirke so hoͤchst vortheilhaft gegen häufig vorkommende Faͤulniß.
Bezüglich der weiteren Frage:
Das Begießen des Düngers ist höchst nothwendig, um das Entweichen der luftartigen Düngertheile zu ver— hindern und eine gleichmäßige Gaͤhrung im Düngerhaufen hervorzurufen. Warum wird dies Begießen mit Jauche, oder in Ermangelung solcher mit Wasser so häufig unterlassen d
Sprachen sich die Ansichten im Allgemeinen dahin aus, daß die Bereitung eines guten Düngers in vielen Wirthschaften durchaus nicht zu den Seltenheiten gehöre und daß der gewünschte gleichartige Grad der Zersetzung des Mistes in manchen Wirthschaften nur aus dem Grunde nicht erreicht werde, weil man überhaupt nicht mit der erforderlichen Aufmerksamkeit zu Werke gehe. Sonst sei das Begießen mit Jauche u. s. w. allgemein bekannt und werde nur aus Lässigkeit u. s. w. oft nicht angewendet.
Nach einigen weiteren, weniger wesentlichen Be— merkungen wurde zum 5. Gegenstande übergegangen.
Der Anbau des Leins hat in früheren Jahren offen⸗ bar abgenommen; in neurer Zeit sind indeß in Folge der hohen Baumwollenpreise weit günstigere Conjunkturen für die Flachsproduktion entstanden und es entsteht die Frage, ob derselben nicht wieder ein besonderes Augen⸗ merk zuzuwenden sei?
Hierzu wurde bemerkt, daß es allerdings lohnend sei, den Anbau des Leins wieder mehr auszudehnen und namentlich dann, wenn wie vorauszusehen, die Baum⸗ wollenpreise hoch blieben und dadurch Leinwand wie in den letzten Jahren ein immer gesuchterer Handels⸗ artikel werde. Endlich wurde die heutige Schlußfrage besprochen.
Sind in diesem Frühjahre nicht Vorkehrungen zu
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treffen, um der Verbreitung der Feldmäuse entgegen zu
wirken?
Von einzelnen Mitgliedern wurde angeführt, in ihren Gemarkungen seien dieselben trotz des sehr gelinden Winters nicht mehr in bedrohender Zahl vorhanden, während andere der Ansicht waren, es wäre ganz ange⸗ messen, wenn, ähnlich wie in früheren Jahren, mit der Vertilgung eingeschritten würde. Schließlich wurde daher nur empfohlen, wo es sich nöthig erweise, gerade jetzt der Verbreitung der Feldmäuse durch die geeigneten Mittel
entgegen zu treten. egen Hech ler.
EE Karl Köllner.
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