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98 N 15 Gemarkung. e Die Lebenskraft. Nr. der Besig er. der Immobilien.

Nieder-Mörlen. Nieder-Mörlen.

111. 323,3a.

II. 694,73.(Steht im Flurbuche auf den Namen des Georg Dey J.)

VII. 529 alt V. 381,19.(Steht im Flurbuche auf den Namen der Johann Heinrich Jungs Wittwe.)

IX. 240 alt V. 368,20.(Johann Georg Möbs J. zu Nieder-Mörlen ist im Flurbuche als Besitzer eingetragen.) XXIII. 945. XIX. 454. XXIV. 23. VI. 61. 150. XVII. 333. XXX. 294. XXXII. 55. XXVI. 279. 164. XXV. 419. XXVII. 969. VIII. 436. XIX. 40. 631. 1. 517. 3701. 4522. IX. 672.

13,195(alt 476,28).

I. 327. 328. II. 208,2. V. 171. 321. XXII. 131. 99. XXIII. 1135. VII. 1292. 1303. XVII. 644. 594. XV. 367. VIII. 819. X. 440.

28][ Joseph Krämer zu Nieder-Mörlen. 29 J Heinrich Peter Möbs Wittwe, Elisabetha, geb. Jung, von Nieder-⸗Möoͤrlen.

30 J Dieselbe. Ober-Mörlen.

31 J Heinrich Peter Möbs in Nieder-Möoͤrlen. Ober-Mörlen.

32 Adam Simmerocks Erben zu Ober-Mörlen J Ober-Mörlen.

33] Johannes König IV. Erben daselbst. Ober-Mörlen 34 Heinrich Müller II. Witwe in Friedberg. Friedberg. 35] Heinrich Maurer in Södel. Södel. 36] Philipp Jöckels Erben von Ober-Mörlen. Ober-Mörlen.

37 J Konrad Keßler zu Ober-Rosbach. Ober⸗ und Nieder-] I. 1218. 922. VIII. 625. IX. 424/ 0. Rosbach. 107. X. 683. XI. 522. 600. XIV. 5410. XVII. 633. XIX 448. 179. XXI. 445. 3 Aron Oppenheimers Erben zu Nieder-Florstadt.] Nieder-Florstadt. L 22(en 525) 295(aft 735).

39 J Johannes Oberländer zu Friedberg. Friedberg. I. 173,5 Friedberg und Hungen den 26. Oktober 1866. Großherzogliches Landgericht Friedberg: Hungen: Reitz, rler Landrichter. Landrichter.

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Dr. Heß, 7 köntgl. preuß, approbirter Apotheker 1. Klasse und technischer Chemiker; Lehrer der Gesundheits- und Naturwissenschaften; Fabrikant von technisch⸗ chemischen und Gesundheits-Artikeln.

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Vilbel den 29. Oktober 1866.

2426 Unter obenstehendem Namen ist ein vom Prof. Dr. Hawkins zu New⸗Hork aus rein vegetabilischen Stoffen gezogener, jetzt über ganz Amerika verbreiteter Pflanzeneytrakt aufgelaucht, dessen merkwürdige Eigenschaft auch seine baldige Verbreitung über ganz Europa zur Folge haben muß. Professor Hawkins verglich haupfsächlich die jetzige Lebensweise der Men schen mit der ihnen eigentlich von der Natur bestimmten und stellte fest, daß der Mensch sehr weit von dem naturgemäßen Wege abgekommen und sehr schwer auf diesen zurück zu bringen sei.

Hawkins betrachtete den Affen als nächste Ueber gangsstufe vom Menschen abwärts und wies darauf hin, daß berselbe, obgleich auf einer geistig viel niederen Stufe als der Mensch, doch mit ihm gleiches Zahn gebiß und gleiche Verdauungswerkzeuge hat, folglich mit ihm auf gleiche Nahrung angewiesen sei. Un⸗ streitig steht nun fest: der Affe ist bei der natüslichen Nahrung geblieben und darum viel weniger Krank heiten ausgestzt, auch körperlich viel rüstiger und be hender geblieben als der Mensch. Der Mangel an vegetabilischer Nahrung resp. deren Verderben durch viele Zuthaten, als Felt, Säure, Gewürz sowie ber Ersatz dieser Nahrung durch viele naturwidrige Lebens mittel bewirkt hauptsächlich eine Verdichtung des Blutes und in Folge dessen verschiedene dem Thiergeschlechte ganz unbekannte Krankheiten.

Die Einführung dieses neuen Stoffes in den Körper hat nun den Zweck, den Hauptfaktor der Gesundheit, das Blut, auf einen natürlichen Zustand zurück⸗ zuführen. Die Lebenskraft ist frei von Spritt ohne irgend welche Beimischung, reiner Pflanzensaft. Dr. Robertson sagt hierüber: Hawkins Lebenskraft wird über kurz oder lang die bedeutendste Rolle in der Behandlung, der Krankheiten einnehmen. Ich selbst lasse bei allen älteren Uebeln, wie Gicht, Rheu matismus, Hämorrhoiden, Lungenfehlern, Schwindsucht, Wahnsinn, ja selbst Syphilis sowie Schwächezuständen jede Mediein weg und habe bei Verordnung der Lebenskraft so ausgezeich nete Erfolge beobachtet, daß ich allen meinen Collegen den Versuch damit anrathe. In Amerika hat jede Familie, jeder Farmer(Bauer) ein Paar Flaschen vorräthig und wird meistens jeder Krankheitsanfall im Entistehen unterdrückt. Bei der auch in Amerika herr schenden Cholera bat dieser Saft, sofort genossen, wunderbare Wirkung gehabt. Wir empfehlen daher dieses Hausmittel, welches in keiner Famtlie fehlen darf, Allen, die es mit sich und ihrer Umgebung gut meinen, und sind überzeugt, daß wir uns den Dank unserer Mitmenschen durch Einführung dieses Stoffes in Europa im höchsten Grade erwerben. Gebrauchs anweisungen werden beigelegt, sowie ärztlicher Rath dabei unentgeltlich und ausführlich ertheilt. Die Flasche 1 fl. 10 kr., zu beziehen in Berlin durch

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