Jahrgang 
1857
Seite
28
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fünf Spalten des Feierabends füllte und in einer Nummer völlig zum Abdrucke kommen könnte. Dies zur Notiz für fernere Mit⸗ theilungen!

An E. Z... in... Schönſten Dank! Bitte um Fortſetzung, namenklich auch um die verſprochenen Volksſkizzen, die für den Feierabend ſehr willkommen ſind.

An J. Z. in C. tz. Jetzt müſſen wir danken. Wir können nicht die Nachzügler ſpielen. Aehnliche Aufgaben, die Sie indeß für unſer Blattallein beſtimmen wollen, werden uns von Zeit zu Zeit willkommen ſein.

An J. L.. in L... War uns willkommen. Fortſetzung wün⸗ ſchenswerth, doch nicht wöchentlich, etwa vierzehntägig oder V

monatlich. Sie werden inzwiſchen den Abdruck des Briefes ge⸗ leſen haben. Für die demnächſt im Feierabend beginnenden Bilder aus den deutſchen Gauen übernehmen Sie wol das verhält⸗ nißmäßig noch zu wenig bekannte und doch ſo intereſſante Gebiet des Rhein?

An H. J. in E. Mit herzlichem Dank empfangen. Doch ſcheint uns zweckmäßiger, dem erſten Artikel nur ein Bild, hingegen dem zweiten zwei Illuſtrationen zu geben.

An A. M. in B. Erhalten. Die Illuſtrationen entſprechen unſeren Wünſchen. Uebrigens folgt beſondere Antwort und Annahme Ihres Vorſchlags. Nur mögen Sie auch die Notizen zu dem zweiten Aufſatze fleißigſt ſammeln und möglich reichlich einſenden. Uebrigens hat es damit noch Zeit.

An Kr. n in O. ſt. Recht ſchönen Dank für den höchſt merk⸗ würdig alten Druck, der für den bewußten Zweck ausgebeutet werden ſoll. Daß Ihnen der Feierabend ſo zuſagt, iſt uns ſehr erfreulich. Ihr Wunſch wird übrigens ſchon in den nächſten Wochen erfüllt ſein, indem die Januar-Nummer als Mo⸗ natsheft dem Publicum vorgelegt und in gleicher Weiſe am Schluß jeden Monats verfahren werden wird. Der reiche Inhalt auch der ferneren Nummern wird Ihnen Gewähr leiſten, daß Re⸗ daction und Verlagshandlung nicht nachlaſſen werden in ihrem Streben, den Leſern ihres Blattes nur Gediegenes und Zweckent⸗ ſprechendes zu bieten. Auf die Selbſtbiographie des trefflichen Karl Stöber, welche der Feierabend unter dem TitelDas Leben im Schneckenhauſe in Kürze zum Abdruck bringen wird, glauben wir Sie beſonders aufmerkſam machen zu müſſen. Uebrigens demnächſt ſpeciellere Antwort.

An Dr. E. S... in L. Erhalten; doch wer mag jetzt, wo es ſchneit

und ſtürmt, an Badereiſen und Luſtausflüge denken! Alſo im Sommer! Die Exemplare werden Ihnen alsbald zugehen.

An R. W.. in B. Vielen Dank für Ihre reichhaltigen Mitthei⸗ lungen. Ein Theil derſelben ſoll in der Kürze Verwendung finden. Geſchichtliches indeß nur dann, wenn es zur Gegenwart und ihre Ereigniſſe in beſonderer Beziehung ſteht.

An C. Gl... in S. Wol ſind wir der Meinung, daß der Feier⸗ abend ein ſo wichtiges Moment der Volksbildung, wie die Muſik, namentlich der deutſche Männergeſang iſt, nicht ohne Berück⸗ ſichtigung laſſen darf. Wir hoffen alſo, Ihre Wünſche erfüllen zu können. Die nachſchriftlich erwähnte Beilage war Ihrer Sendung indeß nicht angefügt.

An R. H.. in W. Wird beſonders beantwortet.

An M. Dein L. Mit Gedichten geben wir uns bis Dato nicht ab, am allerwenigſten mit Fragmenten.

An H. K. in N. Für Ihre fleißige Mitwirkung und für Ihre freundliche Empfehlung ſehr verbunden. Benutzen Sie jedoch für dergleichen Sendungen, die nicht preſſiren, den Weg des Buchhandels. Die Rec. ſind noch immer zu umfangreich; das erſte Heft des Centralblattes wird Ihnen den rechten Maßſtab an die Hand geben.Bilder aus Heſſen ſind willkommen, vorzugsweiſe wenn ſie mit Illuſtrationen begleitet werden. Für jeden Fingerzeig, wie unſer Blatt ſeine Anſgabs immer beſſer erfüllen mag, ſind wir ſehr dankbar. Das Manuſeript Ihres Hrn. Br. behalten wir, wenn Sie meinen, noch zurück. Vielleicht!

An Sch. G. in E. Beſtellen Sie doch das Blatt bei nächſter Poſt⸗ anſtalt, wenn der Bezug durch eine Buchhandlung zu umſtändlich iſt. Es wird überall für denſelben Preis geliefert.

An L.. in St. L. Mit Dank empfangen! Die Exemplare ſind nun expedirt. Der Brief wird ſchnell verwandt, wenner nur reicht. An Fr. G... v. Roſenan. Wird uns jederzeit willkommen ſein.

Unſern herzlichſten Dank und freundſchaftlichen Gruß!

An L. in L. Sie haben allerdings den rechten Ton getroffen. Fortſetzungen werden willkommen ſein. Vermeiden Sie jedoch ſo viel als möglich alle Fremdwörter. Unſere Sprache iſt reich genug, um ſie entbehren zu können, und denken Sie ſich immer die ſchlichteſten Leute als Leſer unſeres Volksblattes. Man kann bei aller volksthümlichen Einfachheit doch gewiß recht anziehend und geiſtreich ſchreiben. Ja, das iſt eben die rechte Kunſt, die leider! nur ſo Wenige verſtehen. Wo bleiben die rückſtändigen Recenſionen?

Berichtigung.

In der Correſpondenz in No. 6 hat ſich ein Druckfehler eingeſchlichen; es heißt nämlich daſelbſt:Officiellen Freundſchaften, muß aber heißen:Officiellen Fremdenliſten

Marktverkehr.

–‧ſͤſͤſſͤͤ Namen Monat Weizen Roggen Gerſte V Hafer Erbſen Rüböl Spiritus aleeſenen deo n⸗ d. berl. Schffl. d. berl. Schffl.)d. berl. Schffl. d. berl. Schffl. d. berl. Schffl. d. preuß Ctr. 180 Quart d. preuß. Ctr. Marktplätze. Tag.. 1ohh uther weiter Februar. Thlr. Sgr. Thlr. Sgr. Thlr. Sgr. Thlr. Sgr. Thlr. Sgr. Thlr. Sgr. Thlr. Sgr. Thlr. Thlr. Beri... 9. 2 25 1 22 ½ 1 15 s 19 ½ 16 2* 12= Breslau... 9. V 2 26 V 1 21 1 12[27 1 12 16 22 ½ 11 18 18 Hamburg.. 7. 2 22 ½ 1 20⁰ 1 15 26 1 17 V 16 20 11 24 5 Aölm.... 1. b 3 2 6 1 22 ½ 28 2 17 5 11 wis.. 10. 2 e 1 ee 1 ee n 2e 1 2o 1(u 0 magdeburg 9 2 23 1 22 ½ 1 16 26 V 1 1s 17 8 V 11 22 ½% mMainz 7 2 28 2 2ue 1 20. 24 1 27 ½ 17 2 11 772 Prag.. 7. 2 24 ½ 1 28 ½ 1 11 ½ 27 G 1 20 16 27 ½ 11 25 Steitin 9. V 2 22G 1 20% 1 ſ¹4 2u ½ 1 15 16 5 11 28 ' J Ä' W

Zur NKachricht! Der Feierabend wird auch in Monatsheften zu dem Preiſe von 12 ½ Ngr. für das Quartal(3 Hefte)

ausgegeben. Das Januarheft liegt bereits vor.

Verlag von Hugo Scheube in Gotha. Verantwortl. Redacteur: Hugo Scheube in Gotha. Druck von Gieſeche a Deprient in Leipzig.

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