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gar leicht das einzelne, ſtillliegende Wild überſpringt. Endlich kommen wir wieder zum Schuß, es ſtürzt ein Huhn flügellahm zur Erde und läuft nach dem Fall über einen Stoppelacker in ein benach⸗ bartes Kartoffelfeld. Wir führen den Hund auf das warme„Ge⸗ läufe“ des Huhns, aber ſtatt der Spur ruhig nachzuziehen, über⸗
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ginal des deutſchen Hühnerhundes. Anfangs vor dem Thore ſtehend, hatte er unſere Ankunft bemerkt; ſtatt aber ſeinen heimkeh⸗ renden Herrn freundlich zu begrüßen, iſt er ſtillverdroſſen in ſein Verſteck geſchlichen. Was mag er haben?— O nun leſ' ich's in ſeinem treuernſten Geſichte, das er bei meiner Anſprache unter
Der Hühnerhund. Originalzeichnung von C. F. Deiker.
ſpringt er ſie jeden Augenblick und hat ſie bald ganz verloren. Um⸗ ſonſt ſind alle guten Worte: der„liebe Reno“, der„beſte Reno“ nimmt die Spur nicht auf. Das iſt arg. Wir müſſen das Huhn aufgeben.— Dieſer Fall läßt uns den zweiten Fehler an dem eng⸗ liſchen Pointer entdecken. Indeſſen iſt es ſehr heiß geworden. Wir ſind des Suchens müde und kehren mit dieſen Erfahrungen nach Hauſe zurück.
Da liegt, in ſeinem Skalle verſteckt, der alte„Caro“, ein Ori⸗
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leichtem Wedeln mir zukehrt und langſam vor den Stall kommt. „Ja, ich weiß, mein alter, treuer Freund, dein tiefes Gemüth iſt erregt, weil wir dich ob der Fremdlinge heute vernachläſſigt haben. Aber warte, Braver, morgen ſollſt auch du deine Künſte zeigen, und wir können dann nach beendigter Jagd einen Vergleich zwiſchen dir und deinen Nebenbuhlern in der Jagdwiſſenſchaft ziehen. Dir ſoll Ge⸗ rechtigkeit werden.“— Ein freudiges, lautes Bellen Caros zeigt, daß er meine Worte verſtanden. Der Engländer iſt mittlerweile
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