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Im Hotel de la Croce di Malta, deſſen pittoreske Lage die Rei⸗ iteleſen Erfolg nan ſenden unwiderſtehlich anlockt, iſt die Table dehote heute ſehr ſpärlich ſches edan e jeſetzt; denn zufälliger Weiſe iſt heute gerade Tag der Abfahrt der 2. 28 le Trim Dampfſchiffe und der einzige des Monats, an dem kein Dampfer von
Marſeille oder Livorno in den Hafen eingelaufen iſt.— Meiſten⸗ —n. pyeils Herren ſitzen an der großen Table d'höte, welche aber von
zeit zu Zeit— ſogar ziemlich oft forſchende Blicke auf einen kleineren
Liſch werfen, an dem eine Familie zum Speiſen Platz genommen hat.
Ks iſt dies eine empfehlenswerthe Sitte, die man nur in Italien iindet, daß Familien an der Table d'höte ſpeiſen können, aber den⸗ noch von der übrigen Geſellſchaft getrennt ſind und einen Kreis für ſich bilden.
Die Herren des großen Tiſches haben vollſtändig Recht, ihre Blicke über jenen kleinen Tiſch ſchweifen zu laſſen;— denn nichts ſt lieblicher, anziehender, als der Anblick... den der Leſer errathen jaben wird.
Die alte Dame mit den beiden jungen Mädchen bildet eine ſo ſchöne Gruppe, daß niemand fähig wäre, dieſelbe ohne Bewunderung zu ſehen. Paula iſt das reizendſte Bild des heiteren, beweglichen Backfiſches und ihre Schönheit blendet beim erſten Anblicke wie die einer jener Frauenköpfe, die Greuze allein das Genie hatte zu malen. Gelias ruhige Schönheit, zuerſt vollſtändig von der ihrer Couſine vedunkelt, mußte ſich dem Beobachter nach und nach erſt geltend machen, aber auch ſie feſſelte bald dermaßen, daß man nicht fähig war, den Blick von ihr abzuwenden. Sie ſah nicht mehr ſo bleich aus wie am Morgen— im Gegentheil— eine leichte Röthe bedeckte dechꝛaltere wic ein ſantter Hauch ihr Geſicht, und eine innere Bewegung, die ſie Hunde Vemüyſam zumnterdrücken ſchien, gab ihren Augen einen eigenthüm⸗
III. Jahrgang.
Ausgegeben am 18. Mni 1867. Der Jahrgang läuſt vom October 1866 bis dahin 1867.
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duagstin urg. 3 T ſaten Glanz.
er un axethae Als ſie den Speiſeſaal betreten, war ſie immer noch das bleiche ne He Scmerzensbild. dem— ſie hatte auf einem Stuhl ihrer Tante gegenüber Platz genvn ten und ſchien willenlos ſich in alles fügen u müſſen. Dieſer Zuſtand hatte ſich geändert, als der Kellner das att Gericht aufgetragen hatte und es neben ſie auf den Tiſch ſetzte.
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Erſcheint wöchentlich und iſt durch alle Buchhandlungen und Poſtämter vierteljährlich für 18 Sgr. zu beziehen. Kann im Wege des Buchhandels auch in Monatsheften bezogen werden.
1867 NℳN. 33.
Clelia. Eine Erzählung nach mitgetheilten Papieren von A. Mels. (Fortſetzung.)
Clelia war mit einem Male glühend roth geworden, als ſie den Blick auf ihren Schoß warf, und hatte mit zitternder Hand den Löffel ergriffen— indem ſie jedoch irgend einen winzigen Gegenſtand in ihrer Linken zu verbergen ſuchte.
Salviati, der neben ſeiner Mutter zwiſchen dieſer und Clelia ſitzt, iſt ein ſchöner Cavalier, dem man jedoch anſieht, daß er ſich den Vierzigern naht, obgleich noch kein einziges graues Haar in die Eben⸗ holzfarbe ſeines Haares und ſeines Bartes ſich miſcht; aber die Leidenſchaft ſteht mit deutlicher, unverlöſchbarer Schrift auf dieſem Geſichte ausgeprägt und hat unverkennbare Furchen darauf zurück⸗ gelaſſen. Der Glanz ſeines Blickes iſt immer noch derſelbe wie vor zwölf Jahren; niemand iſt fähig, dieſen Blick lange zu ertragen— er fällt wie ein Gewicht auf diejenigen, die er trifft und alle Augen — ſogar die ſeiner eigenen Mutter, ſenken ſich vor den ſeinen.
Hinter dem Tiſche der Familie Salviati iſt ein anderer Tiſch, an dem ein Reiſender einſam ſpeiſt. Warum hat er ſich nicht an die Table d'höte geſetzt?— Ja warum ſind die Engländer Originale? — Dieſer hat die Rieſenblätter der Times in der Hand und verliert keinen Augenblick weder beim Eſſen, noch beim Leſen.
Er hat wahrſcheinlich begriffen, daß es doch zu unſchicklich wäre, an der Table d'höte die großen Blätter auszuſpreizen und hat deshalb wahrſcheinlich den Wirth um eine beſondere Bedienung ge⸗ beten. Er ſitzt ſo, daß er dem Cavaliere den Rücken zukehrt— da vor ihm jedoch ein Spiegel ſich befindet, ſo könnte er ganz gut Clelia in demſelben beobachten, wenn es ihm gelänge, ſeine Aufmerkſamkeit dem Journale zu entziehen;— doch das ſcheint unmöglich. Das junge Mädchen, von einer inneren unbeſchreiblichen Aufregung faſt verzehrt, ſeitdem der Kellner ihr ſo nahe getreten, und ein Blümchen — wiederum eine Immortelle— auf ihren Schoß gefallen iſt— das junge Mädchen hat mehr als einen forſchenden Blick durch den ganzen Saal ſtreifen laſſen und hat auch den Spiegel betrachtet, der ihr das Bild des Engländers hätte zeigen können; jedoch immer nur hat ſie den Widerſchein der großen gedruckten Blätter geſehen.
Das Mahl ſchreitet ununterbrochen vorwärts und iſt faſt ſeinem


