u⸗ ·n V ng ud och
das
der eſtig oder arbt ofes, Jalde ger in ver⸗ zagend nach⸗ er ſich e, zähe auf die Volke, Hüter o lange flattert,
bleppen
n wit dem aus Küche macht ihn dergrabenen oft mag er 9 F⸗ ccum Rulcl
und
„E
tikus und jener vielleicht noch gewiegtere, gleichfalls vielgewanderte Fuchs⸗Odyſſeus ſich in den gehegten Jagdgefilden gefunden und den hochherzigen, ſeltenen Gedanken gefaßt, gemeinſchaftlich zu jagen. Was die liebe Noth nicht alles vermag! Selbſt zwei Erzgauner der ungeſelligen Fuchsfippe vermag ſie in Geſelligkeit zu vereinen. Wenn viele Hunde des Haſen Tod ſind, ja, wenn es ſelbſt einem einzelnen Hühnerhunde und ſogar der flüchtigen Hand des Jägers gelingt, einen
605
Schlaukopf vor das ſichere Rohr des ruhigen und aufmerkſamen Schützen, und alle ſeine Diebereien werden mit dem jähen Verenden, das ihm der pfeifende Hagel bringt, beſtraft. Auch auf dem Bau, in
den er ſich bei wüſtem, ſtürmiſchem Novemberwetter oder hohem Schnee mit ſtarker Kälte gerne ſteckt, muß unſer Sünder oft ſeinen bereiften, trefflichen Winterrock laſſen. Bergmann, der Dächſel, weiß den noch ſo vereinzelt und verſteckt in einer engen Nebenröhre Liegen⸗
Füchſe, einen Haſen beſchleichend. Originalzeichnung von C. H. Deiler.
eingeſchneiten Haſen zu erhaſchen, ſo mag es kein großes Kunſtſtück
für zwei gewiegte Fuchs⸗Räuberhauptmänner ſein, bei tiefem Schnee
den in ſeinem Lager ſich drückenden Lampe am Kragen zu packen.
Ob aber hier der innige Verein unſerer beiden Buſchklepper immer die Probe hält? Ob beide ſich wohl in die Beute kameradſchaftlich theilen mögen? Ich bezweifle es ſehr, wenn ich bedenke, wie manch⸗ mal ich Augenzeuge war von dem Gezänke und Gebalge, welches ſolche edle Kämpen um den Fetzen eines Luders erhoben. Ja, der Verein zweier ſolcher Meiſter, wie wir ihn auf unſerem Bilde darge⸗ ſtellt ſehen, ſteht und fällt mit der Winternoth. Schon eine gute Jagd trennt die Eintagsfreunde, und jeder trabt mit gefülltem Wanſt gar bald ſeinen eigenen Schleichweg.
Auf dieſem kommt denn der eine und andere der verwegenen Burſche trotz aller Vorſicht und Schlauheit endlich zu Fall. Schon der
den zu finden und ſeinem anſtehenden Herrn zum Schuß herauszu⸗ ſprengen, oder er verſteht es, ihn in einer Sackröhre feſtzumachen V und zu verbellen, damit er vor dem Hund herausgegraben werden V kann. Hat er ſich aber auch dieſen Nachſtellungen zu entziehen ge⸗
wußt— ſei es nun, daß er bekannte Hauptbaue und noch mehr die Nothbaue meidet, oder ſich, wie nicht ſelten, in für Hunde unzugäng⸗
liche, zerfallene Bergwerksſtollen ſteckt— ſo drohen ihm nicht min⸗ der noch andere Gefahren und Nachſtellungen. Denn ſeine ſprich⸗ wörtlich gewordene Liſt reizt den Jäger zu jeder möglichen Gegenliſt, und gar manche Stunde wird beharrlich dem Langſchwanze gewidmet, die man ſo leicht keinem anderen Wilde der niederen Jagd opfern würde. Hier läßt ſich's der Waidmann nicht verdrießen, ein„Ge⸗ ſchleppe“ von Haſengeſcheide an einem Seile bei Dickungen her über
Spätherbſt bringt im Treiben auf dem Fuchspaſſe ſelbſt den erfahrenſten
die bekannten Fuchspäſſe hinter ſich herzuſchleifen, um dann dem guf dem Geſchleppe antrabenden Reineke bei verdecktan—


