Jahrgang 
27-38 (1867)
Seite
437
Einzelbild herunterladen

llſtändigen Ueber⸗ V Eine ſolche b n, und niemand rſtändigen nicht! V s teufliſche Lächeln ut ſtromweiſe aus ind wahrſcheinlich hen Wunde wäre, auch wirklich ge⸗ ... und wenn er

*. 5

in dieſen Menſchen ätter eines Oliven⸗ nach dem andern vorgefallen wäre,

ere, ſagte er mit Ihr Vetter, iſt nen, Ihre weiteren itzutheilen?

ati,ſolchen liſt ein Duell, 23. .; ähen Folgen un ſehe keinen ³ W ſehe e S DX

aen und bin nicht V are denn, daßöeſer in Verzeihung bäte,

N

N

NNN

egriffen hat! NN

br angegriffen hat N

Cavaliere und waren und ergriff

nigen Sie die Vor⸗ ſolchen Aufregang,

3 4

u wiederholen. d me Palla ſagte

A

A

indem ich wit der

arten n Bl f be, und mein Büh t 5 Gewalt b- Oscar von Zoller. ſt a 6. jenes 11 ct, is Camild ſrarige Luft⸗

Sommer datiren und daher vielen unbemerkt geblieben ſind.O. v. Z. allbekannt gemacht haben, mit ſeinem Blute einen neuen, unvergeß⸗ 10. Juli 1866.ſteht da geſchnitten und der ſchaffenden und ver⸗ lichen Glanz verliehen. Noch in der Nacht brachte man den Ge⸗ jüngenden Natur bleibt die Hut dieſer traurigen Buchſtaben ein neral von Zoller nach Münnerſtadt, da Nüdlingen jetzt im Beſitze lebender Nekrolog überlaſſen. Sie wurden am 10. Juli Abends der preußiſchen Truppen war, und von da am folgenden Tage nach 7 Uhr von einem leicht verwundeten bairiſchen Soldaten eingeſchnitten München zur feierlichen Beiſetzung. König Ludwig II. hat be⸗

ſi 5 im Augenblicke, wo die Baiern den unaufhörlich vordringenden fohlen, ſeinem gefallenen General neben jener Pappel ein Denkmal hümli Preußen gänzlich das Feld räumen mußten. Der Sinn dieſer zu errichten.. nämlich auß 83⸗ Buchſtaben iſt:Hier ſtarb Generallieutenant Freiherr Oscar von Aus dem Leben dieſes Mannes, deſſen Tod wir in kurzen dallſtändige Geiſ Zoller den Soldatentod! Worten ſo eben erzählt, wollen wir dem Leſer einige Seiten öffnen, eſiegen ucht wor Dieſe Pappel war die ſtumme Zeugin der kurzen und herben damit er ſehe mit Stolz ſehe, daß Heldennaturen in unſerem 6 treuzte, ar Kataſtrophe; bis hierher kam der todesmuthige Officier, dem Lande nicht ſo ſelten ſind, wie wir es in den langen Friedensjahren de. geworden, 1 wenige Augenblicke zuvor ſein Pferd unter dem Leibe erſchoſſen war uns vorgeſtellt... daß es Tode gibt, die würdig eines Lebens ſind, aieegiſf daß t all den Seinen voraus, kühn herangeſprengt hier entfielen und daß das Leben eines biederen Soldaten keine beſſere Belohnung lic Muth, 8 Zügel und Waffe ſeiner Hand.... und hier ſank er mit einem finden konnte, als den Tod auf der Wahlſtatt für den Ruhm und en wenigen röchelnden Schmerzensſchrei todt vom Pferde! Ein mächtiges die Waffenehre ſeines Landes. icht in. Granatenfragment hatte ſeinem Leben ein Ende gemacht. Seine Oskar von Zoller, im Jahre 1808 zu Straubing geboren, war e. 3 beiden Adjutanten, der Major von Vallade und der Rittmeiſter von der Sohn eines Generallieutenants, welcher ſämmtliche Napoleoniſche Ddürig, warfen ſich von ihren Pferden, und im dichteſten Kugelregen Feldzüge mitgemacht hatte und Neffe des Artillerie-⸗Generals von inmitten der unendlichſten Gefahren gelang es ihnen, den Leich⸗ Zoller, des Erfinders des allbekannten Lafetten⸗Syſtems. Die Familie nam ihres hochverehrten Chefs aus dem Bereich der preußiſchen Ge⸗ ſtammte aus Lothringen, war mit Max Joſepb von der Pfalz⸗Zwei⸗ ſchlge bis ins Pfarrhaus von Nüdlingen zu bringen. Der dritte brücken nach Deutſchland gekommen und hatte ſich ſtets hohe mili⸗ r von ihnen, der Hauptmann von Schlagintweit hatte einige Stunden täriſche Grade in den mannichfaltigen Wendungen und Schickſalen der gaa voorher ſchon an der Saline von Kiſſingen, von einer preußiſchen ihres neuen Vaterlandes zu erwerben gewußt. Der junge Mann B an mar in 4 Kugel getroffen, ſein ſo hoffnungsvolles Leben ausgehaucht und ſo vollendete nicht allein ſeine Gymnaſialſtudien, ſondern machte auch gan Gſbnin dem Nanmen, den ſeine beiden Brüder im Dienſte der Wiſſenſchaft noch einen philoſophiſchen Curſus an der Univerſität München durch, cbigen rgang n,:ꝛͤüjÿÿÿ········

4 . 3 4

2