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Julius Koeniger.
hatten außer ihm noch die militäriſche Carriere ergriffen und hatten mit verſchiedenem Glücke gedient. Der eine hatte den Dienſt als Hauptmann verlaſſen, ein anderer ſtarb als Major, ein dritter als Oberſtlieutenant, und der vierte war gleichfalls als Generalmajor à la suite penſionirt worden. Mit einer ſo ausgeprägt militäriſchen Verwandtſchaft iſt es nicht zu verwundern, daß man dem jungen
Aulius keine Schwierigkeiten in den Weg legte, als er aus eigenem
Triebe erklärte, er wolle, wie ſein Vater und ſeine Onkel, Soldat werden. Der alte General mußte wohl in ſeinem eigenen Leben bittere Erfahrungen über ſeine eigene mangelhafte wiſſenſchaftliche Ausbildung gemacht haben, denn ſonſt iſt es nicht anzunehmen, daß er mit der äußerſten Strenge darauf hielt, daß ſein Sohn Julius, ſtatt im Cadettenhauſe erzogen zu werden, das ganze Gymnaſium erſt abſolvire, bevor er in den Soldatenſtand eintrete. Mit Worten des innigſten, wärmſten Dankes erwähnte Koeniger ſpäter der Strenge ſeines Vaters in dieſem Punkte, und um der väterlichen Anſicht ein öffentliches Denkmal zu ſetzen, publicirte er ſpäter eine Arbeit über die Reformen im deutſchen Militärſtande, eine ſeiner gelungenſten Schriften, in der er die vollſtändige Gymnaſialbildung der Officiere in erſte Linie ſtellte, ſogar ſie als Minimum forderte, denn wie er zu ſagen pflegte:„Ein hoher Ofſicier muß doch wenigſtens eben ſo oiel wiſſenſchaftliche Kenntniſſe beſitzen, als der Freiwillige, der bei
Im Jahre 1836, er war ſechszehn Jahre alt, trat er als Ge⸗ meiner ins großherzoglich heſſiſche dritte Infanterieregiment, ward
bald Cadet, doch erſt im Jahre 1842 nach ſechsjähriger Dienſt⸗
zeit Officier, blieb ſieben Jahre Secondelieutenant, ward 1849 ins zweite Infanterieregiment als Oberlieutenant verſetzt und kam 1859 als Hauptmann in ſein altes Regiment, das dritte, zurück.
Es waren gar eigenthümliche Verhältniſſe in den kleinen deut⸗ ſchen Staaten. Ein Mann wie Koeniger, der von der großherzoglichen Regierung ſelbſt als einer der tüchtigſten des ganzen Heeres angeſehen wurde, und der ſich als ſolcher vielfach erwieſen hat, ein ſolcher Mann mußte dreiundzwanzig Jahre ſeines ununterbrochenen Wirkens daran ſetzen, um ſich eine Stellung zu erringen, wo er wenigſtens den beſcheidenſten Anſprüchen auf materielles Wohlergehen Genüge leiſten konnte. Er brauchte dreiundzwanzig Jahre Dienſtzeit mit all ſeinen anerkannten Fähigkeiten, um Hauptmann zu werden, und in Preußen gibt es nicht wenige Generalmajors, die nicht viel länger im Dienſte ſtehen. Doch vielleicht iſt es dieſem langſamen Avancement zu danken, daß er daran dachte, ſich ernſten Studien zu widmen, und dann hat er ſich nicht zu beklagen; denn wäre er auch heſſiſcher General geweſen, er hätte wahrſcheinlich als ſolcher nicht mehr für die Er⸗ hebung ſeines Namens gethan, wie als militäriſcher Schriftſteller.
Auf jeden Fall gab es einen Zeitabſchnitt in ſeinem Leben, wo dieſes ſchneckenartige Beförderungsſyſtem ihn mit der Idee vertraut
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