1
grosser Sachkenntnis, anschaulich und 1ebendig. sSseine scnet belanglosen er e haben für eprachliche und volkelüindliche porsohungen Hinen 4 4 aw umervorftrunae Nert.
rehr volkskundliche und hietorteche Bedeutung ale literari sche
kornt auch den derken von Heinrich Bechtelsheiner(1868) zu, der sude
nur ganz selten ein dialektssches ort Sebraucht. Dagegen tritt nanohe Redefor el zurag, wie sie die rbeinvnessischen Fnuern auch peute noch Se- drauchen.
FAneinnessisches Leben acht auch Karl keurath(*1883) in seinen
bauernronanen szun Untergrund seiner Nenscheanschilderungen. ie Holsaner
vervendet auch er oinen atilieierten Dialekt, achlieset sich aber in dor
Satzsbildung der Gesprüche genau an die mundartliche Redewelse an. auoh do: Ihn denken die Bauern in ihren Dialekt, abar veist 1et er dann nur 101 30
angedeutet. In seinen na. Versdraua Der Bundsachuh hat dr die Imnndartliohe
Satsrügung in das Idoendrana einszufünren versucht.
Hassauische undart verwendet Otto Stückrath(*1885) in den Ge-
sprächsteillen seiner Sainsen Unseres Horrgotte Kostgänger(119, 13). 410 lebensvol1°. pootison geechaute Bilder aus dem bäuerlichen Leben wieder- „„p 1SeIn.] I2 den Gosprächen seiner rheinhessiegchen Dor fgosohnichten drinst
der mainzer Prälat Karl Porschner(1853-1918) nur ni tantar Andarlohe vendungen, diese aber rocht genau.
„
dans vortrefflioh hat Panl Iexse in soinem Roman Ueder 11 3 Gipfeln(1895) die mainzer undart soiner Betsy charakterisiert, ob 2. sie nur gans gparsag andautet. Jur makiert iet auch die xundart in. cberhesaiechen Dorfgeschi chten von J. Jeckex,(-1851 auf dem Glaskopf xarburg) dom in arthunserach'Anndorf oine voA tünl1a aAde to von grossor Lobendigkoit gelungen 178. eh bex. 210 boberoner Trankfurtor. 414


