Besitastand unter dem Einflusse eines jahrhunderte alten, starken Ver-
Geschichte der nundartlichen Biteratur in flessen.
Einleitung:
Umgrenzung der Landschaften und Gruppen.
Pie hessischen dundarten bilden einen Zweig des bedentungs- Vvollen rhoinfränkisohen Päalektes, der nach dülllenhoffs Untersuchun- gen in der Vorrede zur zweiten usgahe der Denkräxer deutseher Possie und Prosa(XXII) ein Gebiet unfasste. das sich 1m mesentlichen nit den Grenzen der nachmali gen Francia rinensis deckhte oder dehen des
Herzogtunms Nestfranken. Für meine besondere Mretellunk kam aber nur
das Binnengebiet in Frage, als dessen unge fäühr MuNer Mittelpunkt Nain?
anzusehen ist. Die Grenze dieses Gebietes, das seinen sprachlichen
ehrs nur 41n soltenen Fälxen unverfalsoht bomahr hat, verlauft i m
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osten von St- doar dis Bingon am Rhein, rorst dem Lau:
der Nahe bis
tinster: an ttein und wendet sieh dann sudlich über 0 am. hier aus geht eio nsokarang dis werbach ordnärts abppiegt unq voei Miltenborg- de Rnoin erreient. Sie folst dissoen b8 anau, Soht durch das kinzistal ber Sohllehtorn nach Sohaitz und e. reicht über Alsfela und kirohhain b1 ar bur g 41 Lahn. aer sie pis Iassan folgt um dann sldwestlioh auf 8t. Goar zu lauren. Im mesent. 11onen handelt 0s sloh a180 um das Gebiet. das in Seinen politischen crenzon das ,hemalige Gdrosshorzcgtun Hessen unfasst und den 211 von assan. der ehedem die nessisohe drafsohart katzsnollenbesen bilasts. 3 Innerhalb dießes Gebietes navon wir vislenn 2u uitereser
den: nipderhessisch, overhessisch, diunenfrünkisoh oder südhessisch
und schliesslich pfalzisch.


