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Die zundartlioche rsählung.
Die ersten Spuren einer 18terariechen Vverwendung der hessischen
undurten in prosaiacher Darstellung Begesnen vir bei Frasans Alberus,
der aber nur einzelne lörter und Vortfornen verwendert hat. Ganze Ge-
sprüchsteile brinst dann Grinrelsghausen, Erasus Alberue(1500-1553])
ist der erete gewesen, der seiner heirischen zundart eine gewisse Art von uissenschauftl icher lalentung schenkte, und in seinen Schriften ein starkes Meiratsgefühl bekundet. ur war als Sohn eines Schulmneisters zu Sprendlingen in der Dreieich geboren, wurde in Midda erzogen, war dann Lehrer in Oberursel, Pfarrer in Stsden und vieleh anderen Orten und starb als Generalsuperintendent zu Neubrandenburg. Duroh die Kömsdien des Vicentius Ruflinus„ die er zur Seihnachtszeit bei den Grafen von N Neuburg sah, vurde er nach seinen eigenen worten so erregt, dase er sich der reizenden Dichtkunst ergab. ur legte sich dazu ein nach Reinsilben geordanetes örterbuch an, das vier A1phabete umfaset und 1540 dei ggenoph in Frankfurt a. c%. als Jovum Diotionaril genus erschien. Das verk, das nur noch in gans wenig stuoken vorhanden 18t. u. a. auf der stadtbibliothek szu Nains, vers, f 150 2 9 Frosoe Innanl wottarauisoher nörter und reortformen, Auch in seinem Taboln KAosope nahG, il4e: aind, vervendet er dementsprechend sehr viel Idiotiemen. Ausserden verlegt er die Begbpenheiten gern in seine Heirat. Den Vogelaberg, 5 die Noetterau.
den Feldberg, den Staufenberg bei dardurg u. a. macht er gamn smun Sohau-
plet⸗ der Froignisse.
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