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Geschichte der mundartlichen Literatur in Hessen und Nassau
Entstehung
Seite
73
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Huworisten und Spassuacher.

Grosse Huxcristen sucht ran in der heutigen undartlichen Lite- rstur vergebens; die zeit ist der stlllen Beschaulichkeit, ohne die eine bu eristische Betrachtung der"elt nun einnal unnöglich ist, nicht be- senders Sinstig. Den das ik 1a eber daf hpestirrende des Huxors, dass er ist und xeine NMesse Spass acherei. Dos ist aber in der Lialentä!chtung unserer sge fast durcherngig der 11. Der 1ta ist nicht zehr durch das Geuüt bestinnt, scondern duroh den Kopf, anron d1 Ueberlegung; er i1et intel1% tuell statt herslich. Die einzige Ausnahne V ist vielletcht Lina Somner, aver Aw 1s RfRARewin, wonn vie oneh em Cor Sergstroesas-chmt. Irwerhin findet nan eine Relhe von Zwischenstufen, von denen die karnevalistische5 durchschnittlich an höchsten zu werten 4, 189.

Das seltsauste zundartliche werk, das nir ſe begegnet 18t,

stact von ders Schwälwer Lehrer Johann deinrich Schwalm, der 1864 zu

Seigertshausen geboren iast und zuerst zit oeinigen nochdeutschen Gedieh- ten in hossisechen Dichterbuch von 1901 an die Oeffentliohkeit trat. 11 seinen Jonker Rooue, einem pos in stides 821. Julius volfe. das 1513

erschien, bringt er nämlich den mundartlichen dort auf der dinen 391 80.

den hochdeutschen auf dor anderen. Trotzdem 18t dein Satsbaun oft recht

dunkel.

klingt ee Lied aus alde daz

Däi Gruss em Nald d'm 2... 3 ( klingt ein Lied aue alten Tagen Den Gruss i ralde dem 41...)

korah un Maar.

0 Stüunn genge 3 Zeseho... 4 Sohalmtsl 7 1 1 h 4 A 5 Storne ihn gldekr 56.) 88 1ns al sr

Das 10t boldos 4