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Geschichte der mundartlichen Literatur in Hessen und Nassau
Entstehung
Seite
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Aun klang der Blederneierzeit.

kurs nach der Uraufführung des Tollen Hundes kan, nach eoine Be- richt in Rr. 279 der Didaeskalia vor 10. Cktoder 1837 noben Stlloken and erer darnstsdter Verfasser auoch ein leines, nur 212 Verse zihl1"ndoes ohwünklein peraus, das den schon ervännten Elbpretionenstreit verhöhnte,, war hoch- deutsch abgefasst, aber noch 1 gleichen-ciat erf chlen elne vierautige, 466 vVerse unfassende Fortsetzuns da su, 3 kr. die Balbe Portion, Z9a1te Hulfte odda die obgepitscht Krawall unn freundlich Vastännigung dea Schop- pekunne ne t enrn werth. Der Verfasser, der sich niocht genannt hatte, var

Georg Philippꝑ aurer(1791-1865), ein ohewaliger Offisier, der in die Iof-

b1 bliothek eingetreten war, und wegen seiner sprochwissenechaftlichen Ar- deiten von der Universität Giessen zu Dr. h. o. ernannt uurde. Die und- art ist trots der Vversform rocht gut wiedergegeben.

kin humorvolles ud recht frisches Werk 1st das 1n, selben Jahre

orschienene Lustupi el Abachied der Oegtreicher augs zains von A. Sohmaacher.

Die Handlung 18t 82 211tAglieh, ohne pootisohe Berto, aber in den 12b osenen, die gans von 4ar mandart denorraohteTd⸗n. in der mrotllans 4 ainzer rloinbürgar. in 4er Sohilierung dor vAr,0Rdedenartigon AMdohen, die ihren schoidandan 11de ten nachtrauern. vor a110 ader 18 den d1a. typischen Hainser Dumlern Ph111ipp und chris tian und den deiden sohifrara gohann und Christoph iest eine ausserordentliche Ledendigkelt und 1euriw,n⸗ errolcht. Gesangseinlagen, die für die Bühnenuirmng vAelletent vorten- haft varen, voraerban, i0 de1 411, ndartli hen: IraneA lelder 410 poitliohksis.. 1 nne errisoe Tcnan4,harn 1 07 160,) n un T1eiehnei 4 orschienenose 1611kelane in ann Uenu⸗ e henkrnt1ue-Brnnan-- von oinen ungenann tan verfasser. In roeht guter, aitminsoer dundart, Aia mr olten von inom faas ehen Ten untorbrochen vira. Srlen 21b sarir ue A