p. 1 Son an. von dor Nohnp ern und L4chfolkern Vriedrich toltzen hat os nur einer au allge eineror Aherkennung k gebracht, sein Schn 4d᷑ C1“ 2e, der a. 10.»uni 1849 in Frankfurt geboren int, una hoben del Pirden hochdotscher oesien pechs Bande nundartlicher verne veröifentlient t. ³r nar urs. riüinelich ecluniker, 1as aber bereits 1863 sein erstes, hcche euts cles Praua König Riarne offentlp h vor und pegründete später(65) Das Trankfurter Annoncenblattr, das noch in selben Jahre verboten vurde. r lebte danach eine zeitlang in. rien, dann in wllnchen, kKonnte aber dort keinen Boden Sosinnen und kehr- te deshalb 1867 wieder nach Frankfurt zurück, wo er das Sitsblatt chnaken begründete, das von 1871- 1881 von 1ha geleitet vurde. Don ersten nachhaltigen Urfolg errang er nit sainen Schwank A1t-Frankfurt, der 1887 zun erstennal herauskan, und dank einer Relhe austiger 530- nen und recht wirkungsvoller Comik noch heute bil1ig ale ein pieg 1- b1 1d des freistädtiechen Frankfurt gelten kann. Day likrokosgnoe der bürgerlichen denoinde i¹st in oiner nenn⸗ Sus Sesehener Looa18 81ueNlioh vor,innbilafl iaht una 8182. 0 nioht 4da inennsbon 448 den sitbürgern oin aumtigee B1 2114 von itnrar Sito und und 1nrar!.— gelbe g1 1t von der 12521 Jahre apäter eraohienenen Vortaetaung en prankfurt. B044 ors cheinen] diseiden noch auf der Buhne des Frank furter Sohauspielkauses. Bedeutenden. denn 212 prasatiker flat naf Stoltse 41² 6010gonhoi tadichser und— 8. er nanor 158 4005„4 aehr 8 5 ehaumn v10tas ef 1⸗
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