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Dpie anderen Dichter der Reakttonnzeit.
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Neber Friedrich 8101tse vertohnindon d1e andoren DHohter doer Ro- antionaneit in unserer debiet fast vö111g. Win werkw drAiges und vert- velles Buoh, adaas auch in seier hu eeren Herrich'ung vaft dbear das da-
18 üpliche hinaueratte, g&rb ir Jahre 1805 der Verlagsbuchhändl1er url Christian Jilgel(1383-186,9) veraus, der utr neben zwei anepre- cender Gedichtbänden das kultur geschichtlich pedeutsae Buch: Das dull enhaus verdanken. Hatte er darin aus selner Leben erzähnlt, in das neden Goethes L1111, deren ichte er zur Frau hatte, vor allen H3Ider- lin und Ir, Wel beestirmend eingriffen, so schuf er in seinen Hans-. wureriue Redivivus edn grossFastnachts-Tuppenepiel, voll fiberefitiger Laune, das ale Handschrift filr Freunde erschien. DMs Stlichk selbet ist hochd eutsch abgefasst, aber es enthält, it allerlei Glossen verpräzt dus alte frankfurter Fastnachtelied Heavele. harele Lone in reiner trankfurter undart. Das Lied, deseen Anfang aus have Apollcnia ent- 8tellt i12t, dürfte vohl schon in frühen Zittelalter unter Singechä- lern entstanden sein, die bettelnd von Haus zu Haue sogen, ie dos de vosonderen Golegenheiten heute noch am Rhoin Hblich fet. Firanieh dringt das Lied(I1, 66) in einer erweiterten Tors, In des Enaben runderhorn erscheint die uraprüngliche Fassung nchen, Jedoch äne hoch- deutsche dbertragen, unter den Ainderliedern(Ausgade von Grisenach.N 828) mit der iesvere tändlichen Uedereschrift Havele Rahne, In einer An erxung der Herausgeber iet ee ale Faetnachtelied von Moln deueieh- neot.
Droi recht hunorvolle dediente, 41⸗ der wandart Saerainge nur venig gereeht verden, vertffentaiehte Ar(anae- 1906) unter. dou T1tel el aineher ans prankfers in Jahre 195v. 3le warden sehr- faoch aufgelegt, epäter ven„efaren add axerlei augaben vielfaeh nanh- sodruokt. euerdlage hat ANans Ravoenatoin in oinon sohen orslhaten


