— 46-
-
ter, den auoh mancherlei ernste und genlltvolle Gedichte gelungen sind, aber der klaseische Dialektdichter, als der er immer wieder gerlthat wird, iat er nicht.*r dringt eben nicht 414 reine Zundart, sondern eine 1iterariseh szurechtsenachte Ungangs eprache, wie 61e in den dur- gerliochen Kreisen der alten delchsastadt lblich ieat. Daher erscheint es denn näufig, als ob er überheupt nur ein verderbtes Hochdeutsch schreibe. Nicht selten Mhnelt dann sein dtil den Gerede des Dreher- weisterse Dumnbach, dem wir in Ernst Blias Iiebergalls Datterich be- Sgegnen werden.
Zabl108 schier ist die Reihe seiner Jachahnwer, von denen or v1e- Ten neidloe und oft all su willig ein Plätsehen in der Trankfurter La- torn gegönnt hat. Viele davon sind nur hin und wieder oinmal an d1e 2 Oeffentlichkeit getreten. In Aakenaays trefflichem derk aind 810 rast
alle genau aufgeführt. Vergessen 1et d0⁵ Heinrich Hoffwann, der Ver- fasser des Struxwelpeter, der neben einigen anderen mmdartlichen Gelegsnheiteagediohten auch eins an Stoltze geriochtet hat: Das Ganai. das recht gut ist und in, der Frankfur ter Krebbel- und— Dröder- scher 441tnnseis er, h er„Vsarnak wurde. Mlrsinge. keiner.
4356.. 6
ist e2n e hanelere, hunerashor aau.


