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3 lingere Berjerschsch.(Seite 197, Zeile 2 ff).
Die verkörperte Negrtion aller ästhetische Bedenke in schaarze Frack un Jankinghose un als Foptsetzungs seiner Persöhlichkeit en Stronhut uff der Kopp.(8. 108, 211 16 f)
„4A18 Seraphine an Arn 1hres Schorsoh ins Gastzinmer trat, sasse die zwi mglinner, ächte tothaar ge un 1angb’ änige öhne A1bions, Sganz in Nanking geklädt, in der Nüh von EBinsang an ez klsene Di sch dei ihrer Schachbartte un blicktel sche eigsan, unbeseglich nun stur,
als värn se aus gelwe Sandstah Sehale, uff ihr Schachbrett.(Se1te 201
28116 13 f).
Keine Zeile, die die lundart richtig wiedergibt, denn Stoltze war nähnlich der Reinung, dass der Lautbestand das einzig dichtige wäre. Bedeutungsvoll ist es dagegen, dass er nur 8selten auf oinen Kernwitz ausgeht, wie Kobell geistene, sondern der Starmnesant getreu die ge- Sammte Larstellung mit gütigen Huxor durchleuchtet. ie Lennig, der ihn in der Behandlung der cundart weit übertrifft, ist ihr, der Humor ke in Stilzittsl sonderr recht oilgentlich veltanschauung, und darin t steht er denn auch über den neisten anderen iudartdichtoern unseres wittelrheinischen Gebietes, jJa der meisten Dialektdichter, die gevönn- li ch nur Opas swacher sind. Jer tiefe, 3011 sch begründete Huazor ver- klärt auch sein schönes Gedicht su Sohillere hunderteten Goburtatag, in den nehr poetisches Gefünl steckt, ale in kanchen dickleidigen Goldschnittband.
Dedeutsam für die mundartliche Forschung iat soin reicher Sprach- schats; or ging auoh gans bewasst darauf aue, die Reichtüwer des frankfur ter DHalektee au sarmeln und foatsulegen. vas or gerade darin geloistet hat, iet die heute nur au oinem Nefnen Teil dekannt; vie- 1°s 11egt noch in den alten Jaänden der Frankfur ter Latern verborgen, vLel1 iet überhaupt noch nicht veröffentlient.
So iet Friedr ieh 3toltse oin ausgeseichneter hnuncriatischer„ 1oh.


