Ernst las Riebergall.
as in Peutschland bis tief in dus 18. Junhundert hinein aufgetre- ten 19t an undurtlichen Büihnendichtern, dus ist bei aller Begabuns 1 31n. zelnen doch kelre hnche Kunst ge esen, ondern bascheidere Talente in der Ar“ Nestroys, denen Goethe in seinen ufsat zen und Sezensionen(8. A. 42.2 S01 e 171) zugesteht, dass 81 21e Raturpoeten die nächste Unge bung treu. lich urfaaxak auffassen, landesubli che Cheraktere, Gevohnheiten und 31tten zit grosser Heiterkeit genau zu schildearn verstehen.“ Selbet harnlose, friedlich Untertanen ohne alle genialischen Anvandlungen, finden a1 e 1hr Genlgen daran, 1 hron itbürgern eoinen SpPass gu wachen, inden 810 ihm das Bürgertum in der Gevundenheit seines Herkonmens. in seiner eatten Behkbig keit zeigen. Ohne, athische oder künstlerische Ppläüne vird dae flache Lo- ben des Pfahlbürgers von aufssen her betrauchtet, ein venig liberlegen, aber doo durchaus schwankhaft. Bine geistiee vertiefung ist nie ers trebt, ein dichterische kaun versucht. 1o nicht die undart an sich schon Charakter e schildert- und das kann die undart dis zu oinen erstannlich honex Gr ads - suoht man vergeblieh nach innen, denn den Ferfassern geht eos nur um d1° airkung, und 410 Ii egt für d1e Bühne und noch mehr für d16 Bunnenprakti- ker natfirlich inmer in den kusserlichen 6osshohniesen. denn rran Xommt sr schaußn, wan v111 ag 11 ebsten echn.“ Statt dber den Leben au stehnen, 6s a 81 e nu schilderh streben, eatehen sie nitten darin, und wo der vahre Mon. ter sich dae fters aufreiset und in unernessliohe Tiefen chauenl 1usst. da Inöpfen sie sich zu bis an den Hals und bastoln 4 t oberfäkehli cher kunstfertigkeit aber ohne kuns t 25t der Oberfllohe nerum. 18t das 41⸗ Art der vol taus mnistan aller gribonton, aber trotsdem haben vir noon kein Rort für e1e, F ine troffenao ezeiohnufg. 011 82le gewöhnlich mr in Seitungen genamt„oraon.„o 10 dann in der dosohnindigkeit does Be- triebee mehtorlinge. Tabriantan aber auch Di ohter neinesen. alen, Sau-
degentonston au nenan. naben keine an-


