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deren 21 le verfolgt; ein Charakters tüc- hnat einer von ihnen zu goben verncehnt. Das hat von allen Bühnend ichtern des rhein ainischen Lundes al lein Urnst Klias Hiebergal1 gekonnt, der dedeutendste Dialektdichter Heseens, za ganz Slddeutechlande, ven, en von den Lyrikern abeitenht. aar in ehrheit ein Dichter in Sinne Goethee. ur ging nicht von aunssen an die Dinge heran, er schuf ste nus Seiner eigenen Innernn.
gine bee chauliche Natur, wie die isten Huzcrieten tat er achon auf der Schule drav seine Pflicht, un IRchelte über das eitle Zopftun der chulweister, sä5hrend Gecrs Büchner, der auch das Larnstädter Gyma- sium besuchte, seinen gequ 1ten derzen voll Erpöruns Luft nachte. Leben- digesl las nützt der tote kramf“ schrieb er uie Fuohe(niedargalle dra- watische uerke s. 27) uittoilt in neilißen Zorn in sein Heft. Hiebergal!l dagegen, der spiter auch zanch treffendes Vort dber die Senule fand, wetteiferte nit dem nachnaligen professor Hauner un den ers ten Plats und verschloss seine Gefußle. Xit lKohelnder Verachtung ging er über all die- gen Krar hinweg und suchte das Leben ganz gens von innen heraus su fan er von seinen eigens ten, ganz zudjektiven Standpunkt aus. 30 iat Siebergall, git xkahsen natürlich, der Frits Enippelius, 1et er der Batterich. g deehalb von iebergalle Leben, von soinen Besiennngen au soiner Umelt noch so wenig bekannt sein, was vomontlich iat und„isntis darin, 4as, xönnen wir aus soinen verkon ontnehmen.
Geboren wurde ns t E11as Siebergall an 13. Januar 1815 416 der funfte Sohnn des Lamormikar⸗ Jonann Georg Hiebergal 1 aus osbach 51 kisenach, der ale Ai11 tärnus iker nach Wrnstnar gekonmnen und dert


