Friedrich Stoltze.
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Fr. 1C1tze.
„it Fadler trat eine Stookung in der rundartlichen Dichtung des rhein- fränkischen Gebietes ein., Zusser einigen in Zeitungen zerstreuten Ge- dichten in Nassauer updart von. F. Hangard aus Usingen(1811-1865) finden wir nur noch die karnevalistischen Dichtungen in den rheini- Schen Städten; sonst ist alles stunn, alles niedergedrüukt von den preignissen. Die zeit war für die nundartliche Dichtung zunäichst ja auch ganz schlimm, fast noch achlirmer als die szwanziger Jahre, da
der Rausch von 1813 1änget in einen wüesten Katsen jamer übergegangen war. Ueberall machten sich die stärksten riülckläufigen Bestrebungen
und Strömungen geltend, und zwar nicht nur in der Politik und in der 1rohe scndern auch in den literarischen und in den goaanten öffent- lichen Leben. Nar die Lyrik der viersiger Jahre, von dem vielfach un- tarschitzten Grafen von Strachwitz abgesehen im wesentlichen liberal oder gar revolutionär gewesen, 80 galt jetst anuel G1 ν 1. ger „Hofdichter“ als der gröneate deutsche Diehter, mindestens aber als einsiger, wirklich oinsigartiger Iyriker. und die ohristlich-kleri- kalen Pooten, neiet nur kloine Bögabungen, sangen atillvergnilgt und gottselig inre Reine in die welt. Bosondere beseiohnend für diese Zeit sind aber Soheffele
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fnoiplieder, denn sle eind nicht, wie meist wohl


