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Geschichte der mundartlichen Literatur in Hessen und Nassau
Entstehung
Seite
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Schriftohen zwei davon uieder ans Lieht gezogen.

Rin erkwürdiger Büchlein, das dnof noch in einen einzigen vO11- stünd igen tück erhalten iet, und zwar in der Darns tädter Hofb 1 bl1 0- tNex, die es wir lierorer ürdigerwelse anvertraut hath, erschien ir. Jah-

re 1863 del Georg. 11heln Heinrioh erner in Langen(1826-1901), der

1873 auch ein nochdeutsches Bändchen bedeutungsl ser Reinereien perausgoseben hat, Jusarren zit der Lehrer J.ka Heding(1820-1888). der alrch eine Ge ichtsserlung Poetisches Al1erlei veröffentlichte,

liess er unter der 11tel"Uff'n frankfurter egs einen spasshaften Be-

richt über die FPeiern erscheinen, it denen der fünfzigs te Gedenktag an die Schlacht bei Leipstg in Langen und dessen HJachbarorten began- gen uurde. Nach geinen Feststellungen ist der als Prolliges Gespräch zwische zwa Seihsleit uff'mn frankfurter Seg bezeichnete Bericht su- erst ip zehn Fortsetzungen in den von Nerner herausgegebenen Nochen- dlatt für Langen und Ungebung erechienen. Da es trotz seines epär11- chen litzes offenbar viel Beifall fand, ist es dann unverändert, so- gar nit den zahlreichen Druckfehlern und den in Vers untergebrachten verzerken über die Fortsetzungen als Püchlein henausgegeben worden. Das ganze Werkehen reicht weder geistig noch pootisch An elnen erträg- l1i chen Durchschnitt heran, aber die undart ist in 116,,inen ganz gut wiedorgegeben. Zwar finden eich sohon in 27 versen der erston 801- te acht hochdeutsche Wörter und auch später eind ,1* rooht roichlich vertreten, sogar Toast frindet sich, aber es gibt ,in 10m116b treuee B114, vie sich die Tagesereigniese im Lopf der 21 mon Ient, malen.

os offenbar gohört heiseen011 dann her gebührt stehen 5011. und mnohe. ene.