Druckschrift 
Geschichte der mundartlichen Literatur in Hessen und Nassau
Entstehung
Seite
81
Einzelbild herunterladen

81-

ger Lohgerber Dietrioh eeintraut, der 1798 zu eidenhausen bei arburg

Seboren ist. Reben zahlreichen dranatischen Arbelten, von denen einige auch in warburger lundart abgefasst aind, hat er viele Gelegenheitsge- dichte geschrieben, Schwünke und Fastnachtsscherze,

Kinheitlich durchgebildet finden uir die hessische undart in der

Irz nlung dann bei karl eigand, der verschiedene bereite oingehend ge-

schilderte Sagen und die Geschichte Der Fuhrnann gesochrieben hat.

Be1 Kiüinze 1- zolden(s. 307) ist eine Sage abgedruckt: Der Vogels- ders von 3. iegand, die aber durchaus hochdeutsoh empfund en 1st. Wen- da sind auch vinige Gespräche wiedergegeben, die anscheinend aus Firme- nichs Völkerstinmen abgedruckt aind: Des Kränzi, in woetterauischer aund- art, Der Fuchs on der dolf in hüttenberger, das Geepr ch zuiechen oinem Forstaeister einen Bauern und seiner Frau,(Odenwald) Gespräch rwisohen Hans 0d el, velcher(1) Soldat in der Sradt ist, und zwischen Hans rerg. der ihn, begegnet,(deschnitstal) Stichelche(Bodenhe in) Der wandern- de Zwerg(Heideshe im), Kiim ze1-SoOldan vringt eine darns tädter Sage, Die welese stattweise Fraa in Schloss zu(1) Darus tadt. Be1 Tirrenioh fin- den vir auf den Seiten 62-81 seche Ssagen, rohen und dosprächo aus dor Gesend von Frankfurt und Höchst. A11 e sind aaoh Firmeniche sohlechter Gepflogenheit ohne Quellenangade und ohne mtisrang abesdruoxt. auch 41 Janen der Verfasser fohlen. In 21189 18t 410 tundart raoht u unzuvorl1eois wiedergegeben; ader gewöhnlich doch noch 7161 dosser. 212 dei den mi-

sten neueren Dialektdichtern. kiner doer wenigen Fraähler, 416 virklich in der undart denken denken können und schildern, eine äer erfrouliohotan Meoheinunpan 4r