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naon dieser landechaftlichen onderung die oinzelnen*- scheinungen der nundartliohen 1teratur in Hossen su desprechen, eohle mir nioht swecknkeelg, denn erstene vürde dadureon der zusamenhang der groseen Wtwlcklunglinie gestört, sweitens fallen d1 Unters oh1 04ο der undarten für neine vorwiegend literarische Darstellung kau- zerk lton ins Gewloht, und ohl1ecs11O0=h 18t, wie auch Heln in soiner Be- sprechung von Nadlers Literaturgeschlochte der deutschen gtürge und Landschaften(Hess. B1. filr Volkskunde, 13, 137) botont, die deschl chte der literarischen Gattungen doch zu wichtig, ale daes nan 1 orme Not zerreissen 6 011. va koumt aber noch ein ,er Unstand hinsu. Die zehrsanl der neseischen Dialektdichter echreibdt überhaupt nieht die gesprochene Aundart sondern nöchstens die Umgangesprache des Dar- gertuns in ihren verschiedenen etändisochen Abstufungen, d1e 1eh woi- ter oden schon ale Salondialekt bezeiohnet habe. Ioh habe e daher füur swecknhesig gehalten, die ninteilung naoch der art der Dichtu gen au treffen und lyrische, epische und dranatische Nerke au trennen;
die Faestnachtdichtung, die in Hinaioht ihrer dedcnderen 2woeoke auch
desonderer littel dedarf und deehalbd andere adurs geuertet werden Tse. nabe 1lch 3dens 74⸗ 41⸗ Teneu. 4er henoiehaa— in
nnd,ld.* Die mundartliohe Iiteratur degin 3
5 48 A. vollen 31080 der Sohriftsprache. 2160 etwa eid der
aber sohon lange vorher rretren vir 1n den 5 dendiede Dundars
5 2405. 19 e.axnur er Mirigierroris. 1 710 4 6,2,4 1


