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Geschichte der mundartlichen Literatur in Hessen und Nassau
Entstehung
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die nochdeutsche Forn herangerückt, eine andlung, die nan bei allen Dichtern deobachten kann, die ihre Gesprächepartien in Dialekt bringen. i18t des nichte anderee, ale die Uebervindung des ater 1011 natura11- stischen durcoh das geistig ideelde, der Sieg der kimstleriechen Form dber

den aufslligen Stoff. zwischen Dock und volsa er steht der heseische Arst Adan Karrillon

(18653), der au unserer dedentendsten zehlern gehort, nur dases er in seiner lelterschauung durchaus huroerist ist, ährend Hclzaer nieale lec-t une alles turtber exrnst nir-t. Kident1ichen Dialekt schroibt er faest nie, anen keinen stilisierten, vohl aber leuechtet die undart in Satsbau scuOhl 2le auch in der vortschats Güberall durch die hochd eutache Sohr el- dung hindurch, well er Test in seinen odenvälder Boden vurselt und durech- aue nundartlich denkt. Anklänge an die undar t seigt auch. Herbert(Thneres e Leiter) in ihren hessiechen Roran Die renderots. aber doch nur sienlich delangl os

se. Ganz reine undart dringt dagegen Richard Enios in den Gesprächspar-

tien seiner unausgegorrenen Geschichte Hört, ihr Herrn und asst Nuch sa-

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gen. In seinem sogenannten Ronan: Die Herlichöfer unA ihr Pfarrer.(19) 7 ie obenfalle in den Gouprächen verwendet 3as. e it=ꝶꝶ₰ hd4., VYormen vernisoht. Vvon der reinen aundart zur 111erten nat 5101 Teleadis

(*1864) allnfhlich gewandelt, der in soinen Tarilienromanen mi tunter lebensvolle Bilder aus vereehiedenen hessischen Qoegenden entwirft.

zu wenig Künstler, un ihr Vesen au erechöpfen, verliert ar sien xret ð in noedeneßehliche Einselheiten. In eeinen Iinkelbuürgera drin die in der Ieteratur sonst FersFoLns amäars Ven Lanan 1. tark dor Lesküen tn ohen