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Strack in Giessen, die 1 Jahre 1911 in den Giessener Fanilienblät ern, die 1ch dauale tei tate, zwei Gedichte 1n oberhessischer undart verög- fentlichte: Vou nau oh werd die Zelring gehaale(s. 276) und Die Urklä- runs(S. 324). In deiden behandelt sie z e1 Selbsterfundene Schwinke 1t unleugburen Geschick und grosser nirachl ichar Treuo.
In die grüne Pfalz 1 t 1pren duftenden ingerten und 1hren 1au- schigen„tesenthälern filhrt und Lina Wo er, dle 1867 in Speyer geboren ist und ihnren Sitwensitz in einneln an der Bergetrasse nufbeschlagen nat. Zie int heute unsere bedautenote Dialektd ioh verin und lbertrifft an irme des Gefiihls und Sicherheit des Ausdrucks auch die neinsten ihrer Brüder in Apol1. In ganz Deutschland heaute geschätst und beliebt, ist 8sie zuenst durch ihre gundartlichen Seiträge in den FIiegenden Blättern bekannt geworden, die sie in Laufe der Jahre zu einer ganzen Seihe von Bendchen vereinigt hat. Hier schildort sie teils nit gesunden, offenen Huuor, tellse ernsthaft i1hr heiisches Land ait seinen arbeita- sanen, lebenslus tigen enschen, erzhlt Sie allerhand Schnurren von selt- sanen Käuzen, kleine Gesohichten von Lenschen, die einsan sind 1- Leben, von alten hutreligen autterchen und feisten Bauernkindern, an liebsten aber ersählt sie von alten peschetdenen Jüungferohen, die in ihren alte- wodischen Zenssohuhen scheu dber die onge Oasse des verschlafenoen B1 e-
derrsieretädtohens trippeln.
Im Voriwvergehe.
Bin heit dorch die Gass geschl endert In e Städohe, kläk un Jalt,-
Do kummt sierlioh un nanieriioh
So o schächtigi Geatalt.—
18 Gesiohtl Si eere da vun Looked Un so gut, 9o lieb, ao sart,-,
30 foini, so ο ra1ni.
So e gans ipart Art,.. 1
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