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sse ninax wider den Geiet der undar“ verstorsen. Rein künstlerisch be- trachtet, verraten neine Verse aber ein starkes reinfrohes Talent, das hin und wieder auch einen ern ten toff zu gestalten vernag. gine besondere Stellug unter den Lyrikern in Hessen nient zein-
rien Naurann ein, ein einfacher ch 1 er Bouers ann, der 1856 in Janz- vaugen dei Lohre geboren iet. ie die ale hervoerragende Dialektd ichter Seso ätzten Pf l1zer, der lörsrer.11 el-., Neber(1874) und der Stations- TerNnIter hi1. Inst kiefer(1869) ist er Earz in der Stidle und ohne
ede gelenrte Anregung zun Pichtar gereift. eine erste anlung hat Karl Gerck 1886 veröffentlicht und seitden sind fünf weltere Bände Ge- schichten und Gedichte von ihm erschienen. Er bedient sioh, als treuer Schüler der Klassiker, vorwiegend der hochdeutechen Sprache, hat aber auch eine Reihe beachtenswerter Gedichte in hinterlüunder undart go- schrieben. Und da ist es nun seltsan, dass er ebenso unter nochdeuts chen ginfluss gteht, wie die geisten anderen Dialektdichter, ja dase sich ☛l belspielveise qas Praoteritun vIel hufiger einstollt, als bei ihnen. Auch die Satzfügung 1ehfnt sich eng ans Hochd eutsche an, wird unter den Binfluss dos de1223 gogar hin und wieder bedenklich ungebogen. Dagégen achtet er sehr genau auf 41° richtige Lautgestaltuns, 18: a190 vie die
meisten andoren nialektdiohter der reimmns. dasa 210. 485 Tiatie-n, der
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sieh vor allen aber ale hervorragender Förderer des Tolkabilaungenesene be annt genacht hat. X warde am 26. Apri. 1862 in tirohdronbaeh Sebo- ren, wirkte dann als Lonrer in Offendach, vo ler 1904 46 Mein-zainis schen vorbana füùr Vvolksbilduns grunaete. den„1nite Jehre apäter das v dandathoator 44* erstos soiner irt 1n pnoehä 8183o. u1t 114,n,iat Fuohs bonsinoan riat en 41. 1n nuee nann ins 1*den. 9n.


