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Geschichte der mundartlichen Literatur in Hessen und Nassau
Entstehung
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tritt. Vielleicht war es aber dochehr der Zwong der äusseren Unst'n-

de, dat s er 8lo zu don fir elnon Poeren etwas sel'sanen werufe ent-

echlose, aber der hinderte ihn nioht in seiner Lutt arn Pabnlieren, unc so sriff er denn, Aungesta"tet it einen: offenen B1ick und einer vor- trefflichen Becbachtungsgabe, hlnoin"'euns Hers, evolk, eans treue, fenste bei seinor rrehnstur, Wd zslte in bunten Bildern vof, allen. GCas ed, Deurf beuriert r.it oft recht dorben trichen, aber naturge- reu vnd i Sschlchter ruft une Innig teit den Charsa ter des wetter- uGE 1e.eS8. ki Ahner Parrer wird, Die vifersucht, Cabschiddsstonn, R Reichs- dcagswoahl, gan d'r earrarsah, Uf d'r Huchzetf, Die Specke chwoart, De gescheid Hannesi, Kräigsfoahrte, das sind al1 es unverfälschtoe, frische Bilder urd urwüchsige Gestalten aus den Volke, aie sie nur in der prache des Volkes reden, nur in der§prache des Volkes gezeich- .

net werden können. Un der Sasr beherrscht alle Regungen., ie er 317 recks arnungsh vor der Rnein in das Fühlen und Denken eines netter- Kkuers unglesst, in die undart überträgt, das ist unnittelbar K1as- sisch und ein usterbeispiel:

Heut dich, Vandrer, vir dem Reih-*

eas doach nur e Traam-

gann de sealt gewannert, feih.

71118te atütix nätt mih haam.

mn dehaanm- deas oas d'spahe-

benkste nur che Gloas;

IrttIARAAxAMxERM

Zan d'r Neih eam volle Fase

tockt d'r ean d'r Joas.

nihrscht ohm Reih fftrach Leaue gern-

Liäfat ean Groine Baam

Lihfat oan Löwe, Aükfat ean stern,- Inn gihst nält mih haan.

Doih vereeie. ronp oan atorp- 411 n pälide geaht. San d ahnzer Alrtanaunlonp- 2as 4 ˙% mn Lied. mnoben gelingen ihn aber Gofuhls, die tief au Mersen gaßen. Sohr glucklion gidt Regenharat

proben aoiner do en t: 1-rnurnon-ia. und Jautnoti

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