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Ach, Schersch, du dist noch grad vie sonst 4 Steube-OoO8 vo11 Poese-
Deoi B chelche, des is nit schlecht,
bos wuss der Jeid dir lecee.
Peas 8t1 chel Ghe dense hos: du 1 8,
Host alles schsö beschpive,
Doch glaad ien, host du hie und do
A dissi 1werdrive. Lelder inst dus das einzige bPoez, das ich von der hessischen undart- dAichtung In Zuerike erbal en Konnte. Lie reichen aten des deutschen Karnscalvereins ia Ser-VYork starder air nicht zur Vertüigung, und SSIbot die in Arcniv des ninzer larnenalversins aufbewanrten end- schreiben ud Tiederhefte konnte ioh infolge der politisehen Verhkl- nisse nicht einsenen.
VLel bedeutender als Gecrg Asrus, der ausser den beiden Spistoln
noch ein Gedichtbüchelche veröffentlicht hat, das auch 29 ⁶1 kleine
Lustspiele enthält, ist Peter Geibel, der Dypus des starkwilligen,
aufrechten Cberhessen. Dureh seine ungevöhnlion Forngevandheit und seine sichere Darstellung hat er dez ranhen, sonstwo schuer verstasnd- l1chen wotterauer Dialekt einen dauernden P1atz in der deutschen L1— teratur Zostedent. Sonner wurde ihn sein Anfang. Am 21. August 1841 zu Klein-ZLarhen gedoren, wurde er zunkehst Landwirt, trat nach den Tode soinee Vaters, als zweiundswansig,ähriger, in die Cbertertia dea Synnasiuns in Büdingen, das er uit Pricareife verlieass. un ierhei¹- kunde zu stugdieren. Ir war an vorsohiedenen orten als Ti erarat entig. 81t 1882 in Höchat an Akntz kain und starb Annt an 2. urz 1901 auf einer Geise in Frankfurt a. 1.. 2 var vohl kein Zzufall, ao zeint eein Biograph R. galn u der 9. Auflage der Gedichte, dase der sohliohte. einfache und apraehe- lo0ae dann von Lande, der so garnd ohta aus aich nachen onnte und vo11- te, ateh su oinen bLedeneberu? Ringosegen funlte, der ihn 1 n.re„ FFuhlung it den Volke brachte unA 00 1h erasgl ichte, 1n0. a
auf Sohritt und 7ri tt u 1auoohen 82f das See4m 129114 138 und
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