Selten.
Zecht pilbseh is'“ auch duas Lied vow prahlhans. Die Geschich“e vo IIWesciser Babbegei, eine land läuf gan Volksechnank, 18t 1 Grunde vecohndeuntsch gednont. eben ein piar alten, heute sohen fag: anesne der denen ör ern(zulunse, für zuren, dars erlich fur zur„ufrie er-
vert, 1urt für dert, Schbillegia] fier Losueh, ahlerne flir ibe ra11)
bringt er drin rech näuil ans rne'eritu-. 4) und erreicht vel wei- o. nicht die Geschle sen et, die aller(18161854—,i1t de- etlden Pclnank in s eirer Iräich“ cen rashluog von unchhaur er r. Vo-
geleberg(183) erreicht hat. Allerd ines Put filler, des sen zuhlrei- che Srzenlungen augenblicklich fast alle versessen sind,- ünchbau- sen ist reuerdungs als Rr 70 der iesbadener Volksbücher erschienen- keire reine undaurt angenendet, veil r füir die Verständlichkeit fürchtete, Der Seaist des Lialektes. er ist sicher getrotfen.
aus der weltabgeschiedenen Vogelsberg it seinen elnssnef. Eöhen
führt der Ingenieugs Gecrg Asuue(18360-1856), der Pruder des iterb ei-
ters an der Giesgener Lokalpoese vor penglerneister Binbächer, in den beiden pisteln seines anerikanischen Skizzebüchelchens(1875/76) in das Brofsstadtleben der neuen"elt. In Fork von Briefen, die ein Hes- se an seinen Cheim in Vogelsberg richtet, nirmt er ni t oft recht dis- sigem Euncr und etwas hochdeutech angekränkelter kundart die Fehler und kngel seiner neuen Heinat aufs orn. Und offenbar veiss er sie& gut zu treffen, denn nach einen Ausschnitt aus der Jeu-Yorker Staats- zeitung aus den Jahre 1874, en nir professor Dr. Ottwann in Giessen zur Verfügung gestellt hat, erregte das derkchen in deutechen KXrei- nen grosses und gerechtes Aufsehen.“ 3
Dio erste Auflage war achon nach einigen Tagen vergriffen; bei
Erscheinen dor szweiten, gibt der Lichtbildaner L11helm Kurtz in der-
selben geitung oine recht apasshafte Kritik. Darin heiast ee unter
and er on:
*) 8iene Anmerkung au 801t 24.
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