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Geschichte der mundartlichen Literatur in Hessen und Nassau
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aber dar 31 1d des Dichters 1t unvollständig, wenn nan nicht die Gäuls- kur kennt oder 1ein schinste Gruss d'r Inxs earrarah oder dle Packen- den VolSbilder, die den tief vurzelnden Aberglauben des Volkes u Aurèruck bringen. Dpin gehören vor nl1en, Der Sahatzgri ber und Führe uns nioht 1n Vorsuochung. For, und Inualt irt hier 1.ei, Lerlich ausse- gltchen, Straff und sicher durchgeblldet, die Handlurng 10bendis und anschaulich, echt volkstürd lch und drarstiso bewegt zueleich, uie es die deutsche Dialektltteratur keun ein zweilleß l dieser Vollendung eufznveisen hat.

Teine sprache, die in feinen hochdeutschen Sedichten oft eine ge funrliche Dutzendschönheit hat, bleibt meistene durchaus in den Gren- zen der lundert, und wenn auch nier und da einasal ein Verstoss vor- kouyt oder ein Abgleiten ins Schriftdeuteche(z. B. 8ie kesste sich,

S. 47) so ist das durchaus eine Seltenheit, denn vie kaun ein enderer Malextdichter sonst, hat Geibel in der prache des Volkes gefünlt und gedseht und geschrieben. Flir ihn iet denn auch das dialektische Sevandt nichts gesuchtes, nicht Ausserliches, sondern ein eingeborenr Zvang, eine Naturnotwendigkeit.

Heben Peter Ueldel ist Friedrich 111/h 17 Bbius, der unter den Decknamen Friedrich von Tra4s schrieb, der dodeutongto mndartliche 4 Lyriker Hessens. N wurde an 22. royrnar 1842 ru rais an dar Horloff geboren und starb am 21. Soptenber 1906 415 Tandgeriohtarat in 6102en.

In ihm klingt vie in Ge1b el das ganze kesen seinas² oberhessiechen

glEnbigen eW vor allen aundern der aturn. die 2tillel, de- sohanliche Serdotsendeoseeeit, 415 ra,lehte Tuneis nit der ldon.