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tern des rheinfränkischen Gebietes inmer wieder die 8lelchen B1 1der, vendungen, Formeln und Kargxak Vergleiche finden, und dass ihr bester und reinster Hunor der Hunor der rasee 1et. Die kleinen Szenen von Langenschwarz sind oft niochte underes ale eine gescheite aneinander-
rerhung solcher Forseln, ind die Faetnachtsdichter ziehen ebenfalls
UIhre deste raft daraus.— Die Bainat trügt und nährt sie alle; daru- finder wir auch die
Sesae Anhänglichkeit sur heiratlichen Scholle, die sion oft recht
ansasslich aussert. De ureingesessenen ainzer, der in Grunde seiner
Seele ein ausge achter piessbürger ist, geht nichts Hpen ainz. 821 43 e f.E E
„ns gibt halt nor Neehs!“ lautet oin oft varitertee Sprichwort; Ja vunsern Herrgott knan nor en ednzer sein!“ heisst es. Dengegen-
über singt S8toltze begeilstert:„ Rs 18 kah Stadt uff der weite'elt,
Die so zerr wie Enel Frankfort gefallt,
Un es vi11 ger nat in*ꝗ Kopp enei:
1e kann nor en densch net von Frankgort 801!
Un Ekxärh wär sch e ngel un Sonnexalb,
R Frender 18 imner von aus serhalb!
Der beste Rensch is e Aerdernis,
Nann er net Läch von Frankfort 18. 8
gas is des Cfebach for e Stadt'
Die hawwe's ganz in der Näh gehat Un havwe's verbaset von Aabeginn, Dase soe not ällch von Frankfort sin,
Die Bockewer hawwe weiter geblichkt. Die hauwe mit uns zusamne gerlokt;
Die Berneter auver warn käch not dunm, Die gawe sogar 41111 Jon dadruu.
E Kedche von Hie, dass en Frende ninn, Dese hat en vor was Höhersch bestient; nacht en von Hie, un orr välsee noet vie; B Bigeplackter is inmer von hie.
E IAdeche von draue, wann noch 90 f01. Thut imzer noch nob von Frankfort aο Doch ninnt do on hisiged Berjerschsch,
. So hat so klich noch 410 derrvo.
Des Berjerrecht in de letate Jahrn Ia freilich ebbes dilliger varn; Der Wohletand auwer erhält aich doch, Dann alles anner 18 dhneuer noch.,


