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Geschichte der mundartlichen Literatur in Hessen und Nassau
Entstehung
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Err hat sich ins Gebisch gestellt Sei gehle Hergottsschiokelcher.

Un wo der Frilingsengel zieht, Da wölb'n gleich sich Bögelcher von Kerscheblit un Aeppelblit. Un singe alle Vögelcher.

1t Rose schulcnt die Leck 8ich aus? de rreindlichen Gesichtercher, 1e haucve sact zur is enus, Dann iwverall stehn Lichtercher.

Un wo dr wgel zieht die vrass, Da regents Blitefifselcher, Un AwereT ine grine(rus

Da. Breut er Iir. elschliUEBelcher. KO?T., Zch LZz1, kKo rn., Grr schlesche'n nach, S0 81111 als 1G d1 husercher,-

Doch wan 1ch derr 45 Voraus Sag: plick uff der ie Sträussercher.

Un 1ass nerr ja 1 eileibe steh Di1 Hinrelschiiselblümercher! ag Hinrel- Ie die elt net schee

Un voller ngelstirnercher?

Un d au biet ei Pie elt is ne⁴]

Die lt en Kranz urxunne 18;

Un kanns in Himel scheener 8ei,

ies zetst bei und hier unne 187 ir w1 11 die gesuchte Häufung von Dininutiven unerträglich erscheil- nen. well sie aller Hatürlichkeit entbehrt und auch rein künstlerisch vetrachtet keineswegs ale gelungen gelten kann. Das ist kein 8til nehr, sondern Ells 2ige Spielerei. So reden wir in unserer dundar t wohl einnal M⁴t kleinen Kkindern, aber niocht nit erwachsenen dens chen, und wenn es noch so treuherzig geneint 1st.

Heben diesen lyrigehen stimrungen nehmen die hugoristisohen und komis chen Gedichte, deren Stoffe ihn einst der Tags zubrachte, oinen viel weitpren Haum oin. Er griff it scharfen Bl1ick für das Jirksame vielfaeh auf die alten voIka tünlichen Foren der Sohauerdallade und der lonolage dos 1asparltha tora urdok. deren Wosen er völlig er- fasst natte. Daneben sohöpft or aus 47 reichen Born der wundartli-

ohen Rodomondungos una proskoln. 416 der Stamioseigenart sufolge a1-

10 Kohr odor wamigeritsig ina. ,ohlagfortis und treffend. Daher