acht, aber doch nur selten. 30 Flause(Otr. 2) als Reinwort zu Loss nause, das nicht zur, Rein passt. afür sind dann auch einige seltner örter verwendet: 5ckescht(nur Ötr. 2), närklich(nie 11ch? Str. 5) ohndis(inzuisoben oder vorgeetern Str. 6), challer(Riegel, Str. 7) In Lülder von Losshausen, Hessler nennt inn Jerdinand, haben ir den Altesten urs bekxennten D'aleKktlyriker des rheinfränkischen Serietes In sewen, eine-ieder gceben ente noch in. Volxenund der Schxaln, wenn sie auck in Lsufe der zgeiten zancherl ei untstellungen erfanren haben. Dass Ssie sien bie bedte erbal'er zehnten, 1st wohl1 sun Perlls dafiir, wie eng Ssich der Verfasser den Volksenpfinden ange- Schlossen hat. Das gllt auch von dern beiden Gedichten des Salinenrates
Karl Eriedrich Langsdorf, die aus dern Juhre 1794 starrhen und zu dem
besten zählen, uas irn hessischen Gebiet in dieser Art vorhanden ist. Pas erste Geioht: Der Fleischträger Römer, das Künzel-oldan (S. 5135 ff) nebst nehrseitigen lkuterungen abdrucht, schildert in 16 fünfzeiligen Strophen einen Besuch des seiner Heit sehr bexannten wetzgers aus Langd bei den ltern des Verfassers, der 1772 in Bad Honburg geboren leat und 1852 in Salzhausen starb. Das Gedicht a-h1 1- dert mit drastischen Humor, wie Römer dem Verfasser seine Schioksale erzählt und dadei nach der Art der Kleinen Leute vom hundertaten, ins tausendste komt.
Sprache und Ausdruck des danals zweiundzwanzigjährigen Ver- fassers troffen den Volkston aufe glllcklichete, wenn er aitunter auch, wie, ich weiter unten belege, der Schrifteprache zu nahe korat,
und geben in ihrer ungeschninkten HJatürlichkxeit und Derbheit nicht
nur oine aicher unriesene Charakterstudie sondern auch eine wertvolle
Sprachprode aue den JIiddatal.
IIi gitte, Hurr Langadorf- gouro poooh
Do sail ur ſo mennannkr!. Doos gung âr nol en aanür Raasch“. 41 eh ſun uch Sohdakkr Oisaeflaaach,
A8s„hitanr 8 45 Augur


