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onner, virsienge, Bärnhäurer, naitsche, frai als Adverb(5) hoaren. es dored mer, KHiwe, Herzekerl, sich bonbedirn.
Senr nerkwürdig iet ee, duss der unbekannte Verfasßser Oys rür 1s und nurts fit nur verwendet, Aus den Gebrauch dieser Körter sohltesst 11heln Arnold(Hess. B1. f. Volkszunde, eite 190 ff) dass olin unter ardtischern Linflues stehender Anneröder das Gedicht ver- fanst pabe, In einer reduktionellen Anner zurg zu diesen Ausführun- gen weint Karl Heln(Ceite 191), es väre sehr wohl nöglich, dass vor zweihundert Jahren die Vorn ois nooh gebraucht werden wäre. Irgenwelche poetische Bedeutung komt den Gespräch nicht zu.
In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erscheinen dann
von Wberhard Georg von Lllder, der 1685 zu Losshausen geboren iet
und 1759 als Geheimrat szu Fulda starb, einzelne Gedichte in Seohnä1- ner dundart, von denen das Eirmeslied: Schvälwer Land, das Firwenich in zuel oedarten nittellt, das badantfeibte sein dür fte. Das Ge- dicht, das auch bei Hessler(11, 296) abgedruckt ist, enthält 13 sechszeilige Strophen, die die Mufdart recht genau wiedergeben. Gberrascht noch heute dqurch die Prisahe eeiner Epfindung und durch die Unmittelbarkeit seiner Darstellung, die es vor den Dochdeuts ohor Gedichten seiner Zeit vorteilHaft untersoheidet. Auoh Vor⸗ und Btro. phenbau verraten oin niocht seuöhnli ohes ralent. 6
Bann d's Gràumet of d'm Boore
nöt e hg de Burn ähr Last.
dass ege of d'r Sohwalm de oore
dass mr äühn sur Kärnes gast.
Ceoksàpp, Flesch öh Härschebr e1
esst r öh trenkt Bier d'r[bei. Dis ganze Gedicht 18t offendar als Briof an oinem Fround geriohten gewosen, um ihn zur Kirmes ¹1nauaden. pie Spraohe iat dord und rru⸗ 81g, aber nicht 1nner gans riontis. se durite.08 nioht rur kire
holssen sondarn: uff 410 und
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