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, als er in dem ein Ge⸗ auf trat ein, ein reu ge⸗
lte fort wonnag trauiſch — und h, ſagte
bringen,
Illuſtrirte Chronil der Zeit.
Ich war ganz ſtarr vor Schrecken, ſo etwas iſt mir ja in meinem ganzen Leben noch nicht paſſirt, und ich habe doch ſchon manchen
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Schätzung des Werthes. Glaube mir, herzliebſte Frau, Du biſt mein Goldkind! Herz, Du überſchätzeſt mich, ich bin höchſtens von Talmi, das erſt Du mir hoffentlich ſchenken wirſt, An⸗
durch den goldenen Schmuck, den ſehen bekommt.
Guter Grund. S Frau Quengel: Sagen Sie mir doch, Herr Bürgermeiſter, weshalb mir bei dieſer Einquartierung wieder ſo ein großer ſtarker
Grenadier auf den Hals geſchickt wird, während mein Nachbar nur einen kleinen ſchwächlichen Trompeter in Koſt und Quartier bekommen hat? Bürgermeiſter: Das hat ſeinen guten Grund, liebe Fran! Sehen Sie, Ihnen können wir nur ganz beſonders ſtarke und kräftige
Leute in's Quartier legen, und zwar deshalb, weil Schwache unbedingt dden Hungertod ſterben würden!
zurückgewieſenen Goldſtücke auf den Tiſch.
beugte ſich jetzt über die verdächtigten Münzen. Chronik ꝛc. 1877.
das falſche Geld nicht der Polizei einliefern, wie er eigentlich müſſe.
T Ejen Auch der Baron war nicht wenig überraſcht, er hatte ſich von ſeinem Seſſel erhoben und
Thaler Geld zu bezahlen gehabt. Sind wir denn Gaunern oder
Falſchmünzern in die Hände gefallen?“
Mit vor Erregung zitternden Händen legte der Alte die acht
Humoriſtiſches.
Kalamität. Sie: Warum ſollten wir denn keine Reiſe machen können; Du
haſt ja erſt um Zulage gebeten! Er: Ja das iſt's ja eben; wird ſie genehmigt, kann ich Ehrenhalber
nicht; und wird ſie abgeſchlagen, verbietet's die Klugheit
Richtige Folgerung.
Herr: Ich bitte Sie nochmals, verehrtes Fräulein! erhören Sie doch endlich die Bitten meines Freundes! Ich verſichere Sie, es iſt wirklich ſein ſehnlichſter Wunſch, Sie ſobald als möglich heimzu⸗ führen———*
Fräulein(ihn ſchnell unterbrechend): Nein, nein! Muthen Sie mir nicht zu, mich an einen dem Trunke ergebenen Mann fort⸗ zuwerfen! Ließe ich mich jetzt von dem heimführen, ſo würde ich wohl das Vergnügen haben, ihn dann täglich heimführen zu müſſen!
„In der That,“ ſagte er dann endlich,„ſie ſcheinen falſch zu ſein; ſie befanden ſich mit unter dem Gelde, welches ich heute Mor⸗
·— gen von dem Verwalter Weinert aus Hochfeld erhielt.“
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