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Reineke mit ſeiner Beute. Originalzeichnung von C. F. Deiker.
vernichtete das Glück meiner Familie, es iſt ein gerechtes, aber furcht⸗
bares Gericht, und ich weiß nicht, wie ich es tragen ſoll!“—
Als er, in den Salon zurückkehrend, vor dem Spiegel vorbei⸗
ging, ſah er ein fremdes, blaſſes, kummervolles G den dieſer Nacht hatten ihn um Jahre älter gemach
Die Stun⸗
Nacht einen Morgen haben könnte.
Kühler wurde die Luft, welche durch das offene Fenſter ſtrömte, bleicher die Sterne, ſchon hörte man einzelne Hähne den dämm rnden Tag verkünden, im Oſten zog das erſte zarte Roth herauf, der Doc⸗ tor aber ſaß noch immer wach und wunderte ſich, daß dieſe lange Draußen begannen die Vögel


