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an den Zügeln— und am Horizonte... der beleibte Präſident, der, wie ſein Neffe behauptet,„hohe See“ hat!... Endlich iſt die Ca⸗ ravane wieder vollſtändig— und der Führer, den ſie ſich ſchon am vorigen Tage in Neapel beſtellt, und der ſie an beſagtem Kreuzwege erwartet, eröffnet den Zug über die verſteinerte Lava.
„Nun, ich finde es ſehr vernünftig, daß die gnädige Frau die Route über Torre del Grecco nicht eingeſchlagen hat, denn in Neapel....“
„Hab' ich mich verſündigt?“.. fragt die ſchöne Frau lachend.—
„Nun, wenn vox populi ſich nicht täuſcht,“— ſagt der Präſi⸗
Am Fuße des Veſuvkegels. Originalzeichnung von Theodor Pixis.
Der Präſident hat ſeine roſenfarbige Laune durch den ſcharfen Ritt verloren, und ſeine Reden werden epigrammatiſch.
„Ich entſinne mich,“ ſagt er, als er wieder nahe der Reiterin iſt,„daß die Neapolitaner über die Vorliebe des Veſuvs, ſeine Lava in der Richtung von Torre del Grecco ſtrömen zu laſſen, ein Sprich⸗ wort haben. Wenn ich mich nicht irre, lautet es: Napoli fa i peccati e la Torre del Grecco li paga, was man verdeutſchen könnte: Was man in Neapel ſündigt, muß man in Torre del Grecco büßen!“ „Ueberſetzung à la Schlegel!“ ſagt der Doctor;„aber die An⸗
dent—„allerdings!— es wäre doch, ich möchte faſt ſagen, Pflicht geweſen, Ihren Reiſegefährten, mit denen Sie nun ſchon zum dritten Malco, ſeit wir zuſammen Venedig geſehen, zuſammentreffen..“
„Nun was.... was wäre meine Pflicht geweſen?“ fragt die Dame lächelnd, da der Präſident innehält.
„Jetzt kömmt die Pointe,“ ſagt der Schriftſteller„das iſt mein Handwerk, das verſtehe ich— Sie werden ſehen,— wir werden alle mit einem„Ah“ die folgenden Worte des Herrn Präſi⸗ denten begrüßen!“
5 Sncnckin vuft jener, der durch dieſe Bemerkung
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