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III. Jal rgang. Ausgegeben am 20. October 1866. Der Jahrgang läuſt vom October 1866 bis dahin 1867. 1867 8 3. hrgang Ausgeg h M.
Das Weib des Karaiten.
4 Novelle von M. Ben Aron. 5(Forſetzung.)
Die arme, alte Frau fäugt an, zu begreifen, daß jener Engel mit ihr machen wird, was er will,— mit einem Blicke ſucht ſie Schutz bei ihrem„Benjamin,“ ihrem„Schoßkinde,“ doch kommt ſie eben noch zur rechten Zeit, um zu ſehen, wie dießer die Hand ſeiner Schwägerin ergriffen hat und ſie von Herzen drückt— um zu hören, wie er mit gerührter Stimme ihr wenige Worte des tiefſten Dankes ſagt... heiter fort, als plötzlich ſich die Thür öffnet und Mendel außer Athem Frau Mirjam iſt beſiegt, und mit echt weiblicher Geſchicklichkeit ſucht erſcheint— er muß ſtark gelaufen ſein, denn die Schweißtropfen lau⸗ ſie die Niederlage von ſich abzuwälzen und ihrem armen Manne auf- fen ihm von der Stirne—
um von ihrem Elias curirt zu werden. Was Reb Iſaak anbetrifft, ſo iſt er von der einen Seite beſchäftigt, zuzuſehen, ob auch ſeiner Schwiegertochter ja nichts fehle, und von der andern Seite hört er der Erzählung ſeines Sohnes zu, der ihm die große Synagoge von London beſtreibt— das Mahl dauert einige Zeit ununterbrochen
zubürden.„Und Rebekke?“ fragt ſeine Mutter... „Möcht ich wirklich wiſſen,“ ſagt ſie,„warum die Rebekke nit„Wird gleich kommen,“ erwidert er. komumt alle Tage zu eſſen und zu trinken in mein Haus?— Kann ich„Aber warum iſt ſie nicht mit Dir gekommen?“
Dir ſagen, Hannchen, daß ich hab' nie gehabt mich zu beklagen über„Sie wollte eigentlich erſt nach Tiſche kommen,“ erzählt Men⸗ ſie— im Gegentheil, ſie iſt ein gutes, verſtändiges Mädchen— und del,—„jedoch Tante Rahel ſagte ihr, daß ſie gleich zu ihrem On⸗ wenn ſie hört, daß iſt eppes zu arbeiten hier, gleich iſt ſie da— wor— kel gehen ſolle,— da iſt ſie aufgeſtanden, und Ruben auch— Ruben um?... weil Reb Iſaak ſpricht immer mit ihr, als wenn ſie wär' iſt Drechsler, Papa— und Ruben bringt ſie bis hier— ich aber die Tochter von'n Bürgermeiſter und nit ſeiner leiblichen Schweſter bin vorangelaufen, um Großvater zu zeigen, daß ich mich nicht allein Rahel Kind— ich, ich ſchrei'— ich zank mit ihr— daran kann ſie des Abends fürchte.... als wenn ich ein Kind wäre! ſehen, daß ich ihr bin nit gramm!“„Sei mir nicht böſe, Mendelchen!“ ſagt Reb Iſaak lächelnd, Reb Iſaak wirft ſeiner Frau einen vorwurfsvollen Blick zu—„iich will's nicht wieder thun.“ ſchon will er antworten, doch Johanna, die eine jegliche Mißſtimmung Mendel läuft zu ſeinem Großvater, umarmt ihn, erzählt ihm vermeiden will, läßt ihn nicht zu Worte kommen— aber eine lange Geſchichte ins Ohr, aus der die Anweſenden den Na— „Ja,“ ſagt ſie,„der Vater iſt ein böſer Mann!— mit meinem men Ruben deutlich und oft hören. Der alte Mann nickt lächelnd Mendel hat er es aber von Grund aus verdorben! Solchen jungen ſeine Zuſtimmung zu allem, was der Ausbund von ihm zu fordern Helden mir zu fragen, ob er Furcht habe— o weh! ſein Vater hat ſcheint— und als ihn ſein Sohn Eleazar fragt, was der Junge ihn verſprechen laſſen, ſich gut in Ragiwen aufzuführen— wenn der wolle, antwortet er ihm lachend: Großvater ihn an ſeiner Ehre kränkt, ja, dann kann ich es dem Jun⸗„Geht Dich niſcht an, was ich hab' f gen nicht verdenken, wenn er dumme Streiche macht— und daran Mendel!“ ſind Sie ſchuld— Sie böſer Vater... bitte, geben Sie mir ein Wiederum öffnet ſich die Thür, und ſchüchtern tritt Rebekka ein Stück Barchus(Feſtbrot).“ und bleibt auf der Schwelle ſtehen— Johanna ſpringt auf, eilt auf Die Wendung iſt ſo geſchickt ausgeführt, daß die beiden Alten ſie zu, umarmt ſie und ruft freudig:„Mein Gott! ich hab' Dich noch gar nicht mehr daran denken, wie ſie nahe daran waren, ſich zu ent⸗ gar nicht recht angeſehen,— wie hübſch Du geworden biſt! Rebekka zweien— der Doctor erzählt ſeiner Mutter, daß er ſchon eine Lun-— ich möchte ſchwören, Du ſeieſt das ſchönſte Mädchen in ganz genentzündung curirt hat,— worauf dieſe ihn groß anſieht— es Ragiwen!“
nicht glauben kann und innerlich ſich wünſcht, auch krank zu werden, Und ehe das erröthende Mädchen zu ſich gekommen, hat ſie
ür Geſchäfte mit Reb
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