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„es Familienblatt mit Illuſtrationen. Erſcheink wöchenrtrw und ⸗„urch alle Buchhandlungen und Poſtämter vierteljährlich für 18 Sgr. zu beziehen. Kann im Wege des Buchhandels auch in Mon atsheften bezogen werden.
III. Jahrgang. Jusgegeben am 413. Ortober 1866. Der Jahrgang läuſt vom October 1866 bis dahin 1867. 1867
Das Weib des Karaiten.
Novelle von M. Ben Aron. (Fortſetzung.)
Und ſie dachte wirklich daran, als ſie die Straße hinunterſchlich und geſenkten Hauptes ſich feſt an die Häuſer drängte, als wenn die Worte Meiers ſie dermaßen beſchämt hätten, daß es ihr nicht mehr möglich geweſen wäre, ſich auf freier Straße zu zeigen. Alle Augen⸗ blicke war ſie genöthigt, ihre Schürze an die Augen zu führen, denn trotz ihres energiſchen Willens, nicht zu weinen, füllten ſich dennoch ihre Augen fortwährend mit Thränen, und ſie ſah nicht, daß ein ihr Entgegenkommender ſie ſeit einigen Augenblicken beobachtete und end⸗ lich faſt dicht vor ihr ſtehen blieb.
„Rebekka!“ ſagte er,„wer hat Dir etwas gethan?“
„Niemand, Ruben!“ erwiderte dieſe,„ich komm' von Onkel Jſac, und da haben ſie mich nicht gewollt zum Helfen,— und das ſchmerzt mich, daß ich nichts kann thun für die lieben Verwandten, wo kommen heute an!“
Ein etwas bitterer Zug lagerte auf Rubens Lippen, und Re⸗ bekka, welche dies bemerkte, fuhr haſtig fort:
„Sie ſind inmer ſo gut gegen mich geweſen und ſchicken nie
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„Nimm nur, ich glaube, es ſind anderthalb Thalelnen Eltern Mutter...“
„Aber wie viel bleibt Dir denn übrig, Ruben?“
„Ich kann mir ſo viele Mühe geben, wie ich wilt,« aus die blühende nicht mehr Arbeit fertig,“ entgegnete dieſer ohne die Frage ſeiner Couſine zu beantworten,„und doch kann ich Dir geben mein Wort, daß ich thu' alles Mögliche,— aber es liegt keine Broche(Segen) auf meiner Arbeit, Rebekka!“
„Warum ſagſt Du, es läge keine Broche auf Deiner Arbeit, ſd Ruben?— warum ſoll Gott der Herr nicht das Händewerk deſſen ſegnen, der für die Wittwen und die Waiſen arbeitet?“ Und des jungen Mädchens Stimme war wiederum wie von Thränen erſtickt, aber dieſes Mal ſchienen es Thränen, die einer inneren Rührung entſprangen und nicht dem Schmerze wie vorhin.
Rubens Stirn hatte ſich verfinſtert.
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„Bin ich doch,“ ſagte er mit trauriger Stimme,„wie ein Schaf, das in der Herde von Krankheit befallen iſt, und von dem man alle anderen Schafe entfernt aus Furcht, daß es ſie anſtecke! Wer in der ganzen Kille(Gemeinde) iſt mein Freund? wer ſagt min ein gütiges Wort, wer freut ſich mit mir, wenn ich mich freue? Wer iſt traurig, wenn ich leide?—— Niemand, Rebekka, niemand! Ich bin wie ein„Verruchter in Israel“, und wenn ich ſterbe, werden ſie ſuchen aus die ſchlechteſte Ecke auf dem guten Ort(Kirchhof) und werden 4 ſagen, daß ſie iſt noch zu gut, um zu begraben den Leib von Ruben dem Karaiter.“—
„Was redſt Du, Ruben, für Worte von Verzweiflung, wo ſind Alles, was Du haſt geſagt, bezieht ſich das nicht ebenſo gut auf mich, wie auf Dich, Ruben? Bei Dir gahen ſie vorüber und ſehen⸗⸗Dich nicht an,— mich jedoch imn ſie an und ſagen mir mein Urmuttex“ ³ Geſicht.“
„Wer?“ ſchreit Ruben, griff⸗ dicke blaue Ader zeigt ſich ar mun. petrüdte un weh, Rebetka, ſag
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prich..
bei den Schultern
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