d en— riech iüh Archi⸗ de die Jahre big„ als der— irde ich zum Che d blieb es bis wds Ic hatte deFfem a, als dun Glm Landung ufen dnete dn Fühnen — hielt es uch unkt unſrer daß man unaufhör⸗ des Feſtlandes den dor, meinem Lollegen bes zu übergeben, als in welch gute Hände utland ernannt; doch lan zur Ausführung rrauf folgende Friede Jetzt glaubte ich der Ehrgeiz meines Dals prangte derſelbe uſt ſchmückte und den ie, daß ich jett einen bringen könne, ich wie wenig andere ich habe in den ſagen, als in meinem
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n Officiers iſt ja, ein⸗ er dem ßeinde gegen hohen Stellung dieſen
chon,— Weem erſten war bei der Main⸗
t,— und dieſe Im⸗ inden der Regierung g gegen Süddeutſch⸗ ne preußiſche Armee, aus, wie die, fehlte alles⸗ was ich in Ueberfluß a und Einſicht der Führer, die unter mir Eine andere ſweiſen.. Wahr⸗
auf ufid
dliches Feuer ſprühte d 3 Mannes, welcher/ nes ganzen Lebens in ſo vollſtändig, lick, den meine
An
„um dieſe unerhör⸗ he meinen Truppen iß! Wie din beil geſchoben und ndergeſprengt
Armeen 5 einanderge
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4 ich al„ 2 9 r und Piemon⸗
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Schiller bei Dannecker.
Originalzeichnung von Profeſſor Th. von Oer in Dresden,
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