len laſſen; ihre ſerdrückte ſie das
6 u nicht haben eine Gnade, und den himmliſ chen ich für Sünden
G
1Gnade naden zu Dir, rſetzte de denſte zuckte die Arme
t, Abraham.. ſein— nicht an arf ja nicht ans Welt.“
n mit faſt feier⸗ er vertraute feſt ußte, daß Gott e Rahel, glaubt — oder.... oder ſeinem Bruder?“ ue Dir, Ruben,“ kebekka...“
r ihres Gemaches, en und Meier bei eij ihr einen„Gut ſeine Hand gegen
a Dir, der Kille, tunde wären wir „vorerſt allein zu was wir Dir zu tt ſag uns Deine
die Geängſtigte,
ahel,“ unterbrach rgel, und Deine ſchiedene Frau, werden Dich be⸗ willſt Du ſein?
ichen Frau vorge⸗ lanze, die traurig sſe Mutter, deren ihrer Tochter aus⸗ es Weih, das ſich feſter Blick, der ne klang feierlich
un nen, di Wittwen nen, tiwe heut am heilige ſic
3
ein Zern c nicht im⸗ rich n vir wollen †
1 inute nur eine Minu
fä 5
—
Faga iblb
8
3. Sommerfriſchler am Achenſee. Originalzeichnung von Th. Pixis in München.


