an die Finger ꝛc. bringt, weil ſie anch die Haut, ſo wie alle uͤbrige Sieiſhes veſte Altyn. ſchwarz ſaͤrbt. 1
1029. Wegbeitzung der Hake..
Um Haare an denjenigen Stellen, wo man ſie nicht zu haben wuͤnſcht, zum Ausfallen zu brine gen, wendet man mit Vorſicht das Rusma der Tuͤrken an. Es beſteht aus 4 Loth ungeloͤſchtem Kalk, 1 Quentchen fein pulveriſirten Operment und 1 Quentchen Roggenmehl, das man zuſammen mit lauwarmem Waſſer zu einem Teige macht, und auf die mit Haaren bewachſene Stelle auflegt. Es nimmt die Haare geſchwind weg, und muß nach ein paar Minuten wieder abgenommen und bie Stelle mit Waſſer gereiniget werden.
Oder: Man vermiſcht 1 Theil gutes Scheider waſſer mit 3 Theilen weichem Waſſer, und waͤſcht damit die Stelle, wo 3 Haare weg ſollen.
1030. Pot⸗Pourri.
Man erhaͤlt einen guten Pot⸗Pourri, wenn man, vom Fruͤhjahr an bis zum Herbſt, von als len, nicht ſehr ſaftigen, riechenden Kraͤutern und Blumen, ſo wie ſie ſich entwickelt haben, bey trock⸗
ner Witterung, nach Abtrocknung des Thaues, et⸗
was einſammelt, in den Topf bringt und ſogleich mit einer Lage recht ſtark ausgetrocknetem Kochſalz bedeckt. Von den ſtark riechenden Subſtanzen nimme
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