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1 immer ſo viel auf linmal zu einem groblichen Pul⸗ ver gemahlen, als man zum jedesmaligen Gebrau⸗
e bedarf. Uebrigens thut man aulch wohl, wend man nur auf wenige e Kaffee vorräͤthig brennt, weil ſich die Guͤte des gebrannten Kaffees durchs Aufbewahren merklich erkiugett.
955.„Kaſtesſurrogans zu bereiten.
2 1 1,5 den mancherley Qubſtanzen, pelche man 16 Gtelloettreter der Kaffeebohnen n plen hat⸗ iſm felgende zu den. beſten. 1) Sie Bohnen, beſonders die Snes Pfei⸗ debohnen gehen, nach gehoriger Vorherettung, einen ſaffes, der unter allen Feines Gleichen an Geſchmack und Unſchädlichkeit fuͤr die Geſundheit dem wahren Kaffee am naͤchſten kolumt. Man erweicht die ohnen einige Tage lang in kaltem Waſſer, um . ſie leicht ſchaͤlen zu koͤnnen. Iſt dies geſchehen, ſo ſchneldet man ſie der Läͤnge und Breite durch, trocknet ſie dann ſchnell und roͤſtet ſte eibas wenik ger ſtark als Kaffee, ſattelt ſie heiß in eine, mit Angeſalzener friſcher Buͤtter oder mit Mandelst augxs geſtrichene, Schuͤſſel, und rüͤhrt ſie ſeihtg um, da⸗ mit ſi 3 die Feitigkeit an ſich. ziehen. 7 Alsdann werz den gemahlen und in Zuckerglaͤſern oder Stein⸗ Gpfen. wohl ged ct an einem efhen Orte aufbewahtt.
2) Die Siorſonwwen wird tleinwärflicht geſchuttten, an der Luft oder in der Waͤrme getrocke


