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ſie aus dem Rauche und haͤngt ſie in einer kuͤhlen luftigen und trocknen Kammer ꝛc. auf, deren Oeff⸗ nungen ins Freye mit Drathgittern verſehen. ſind, um Katzen, Fledermaͤuſe ꝛc. abzuhalten.
Beym Raͤuchern der Rothwuͤrſte hat man, au⸗ ſter der Beobachtung der oben angefuͤhrten Regeln, vorzuͤglich darauf zu ſehen, daß ſie, beſonders an⸗ fangs, wenn ſie noch friſch ſind, der Froſtkäͤlte
nicht ausgeſetzt werden. Man unterhaͤlt daher ein beſtaͤndiges Schmauchfeuer, jedoch ohne ſie einen uͤber⸗ maͤßig ſtarken Rauche auszuſetzen, weil ſte in demn ſelben nicht gleichfoͤrmig raͤuchern und aͤußerlich leicht erhaͤrten, welches auch, der Fall. iſt, wenn ſie einem warmen Rauche ausgeſetzt werden. Uebrigens duͤr⸗ fen die Rothwuͤrſte nicht hart geraͤuchert werden. Wenn ſie aus dem Rauche kommen, haͤngt man ſie an einem kuͤhlen, trocknen und etwas luftigen Orte auf, oder beſtreuet ſie mit geſiebter Aſche und packt ſie in hoͤlzerne Kaſten und ſtellt dieſe an eeinen troa nen kuͤhlen Ort.
Die Schlacken und Bratwuͤrſte beduͤrfen nur eines ſehr ſchwachen Rauchs. Man laͤßt ſie erſt ei⸗ nige Tage an freyer Luft haͤngen, ehe man ſie in den Rauch bringt, und wenn ſie dieſem etliche Tage qusgeſetzt geweſen ſind, haͤngt man ſie wieder in die Luft bis ſie ut ſind. 4
Die Le ber ſchlau laͤßt man nut 2 bis 3 Tage im Rauche⸗


