Teil eines Werkes 
Abt. 1./2 (1806)
Entstehung
Seite
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heiß uͤber die Frucht gegeben wird. Nach dem Ver: kuͤhlen thut man alles in Zuckerglaͤſer, und ſetzt die⸗ ſe wohl verbunden an einen kuͤhten Ort.

ss. Reine Claude in Branntwein einzu⸗ machen.

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voll Franzbranntwein dazu, fullt ſie in Glaͤſer und verahrt ſulce gut.

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359. Pflaumen ſauer einzumachen. Man ſchichtet reife, aber noch nicht weich ge⸗

wordene Pflaumen, nachdem ſolche oͤfters durchſto⸗

chen worden, mit ganzen Nelken und Zimmt in Zu⸗ ckergläſer ein, und gießt mit Zucker abgekochten und wieder erkalteten Weineſſig daruͤber. Auf ein Maaß Eſſig rechnet man ½ Pfund Zucker. Zuletzt ver⸗ bindet man die Glaͤſer und elt ſie an einen kuͤh⸗ len Ort.

860. Ahrgoſe mit Zucker einzumachen.

Man pfluͤckt die Aprikoſen, wenn ſie noch hart

und nicht voͤllig reif ſind, ſchaͤlt ſie ab, loͤſt die Kernen behutſam heraus, daß die Frucht, ſo viel

ats moͤglich iſt, ganz bleiht, ſetzt ſie mit kaltem

hen, da denn der Syrup von neuem eingedickt und

Man behandelt hierzu die Frucht zunaͤchſt ganz auf vorbeſchriebene Weiſe(N. 857.) und ſetzt, nachdem der Syrup zum letztenmal eingedickt und

noch heiß iſt, auf ein Pfund Zucker ein Weinglas