Teil eines Werkes 
Abt. 1./2 (1806)
Entstehung
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11) Alsdann wendet man das Gerippe um

und ſchneidet

2) die Nieren und Lendenbraten ab, und theilt

zuletzt mit dem Haaſenbrecher, oder mit Meſſer und Gabel den Ruͤckgrat in beliebige Stuͤcke.

815. Zerlegung eines Kapauns Fig. 6. Man loͤſ't

1) Hals und Kopf ab, dann 4

2) mit einem Ober⸗ und Unterſchnitte den rechten Fluͤgel,

3) auf gleiche Weiſe den rechten Schenkel und eben ſo

4) 5) den linken Fluͤgel und linken Schenkel.

6) loͤſet man durch einen Bogenſchnitt das Bruſt⸗ bein aus und an den Gelenken von den Ach⸗ ſeln durchſchneidet

7) 8) auf beyden Seiten die kleinen Rippen,

unnd ſondert dadurch den großen Bruſtkno⸗ chen ab. Endlich trennt man

9) das Hintertheil, ſo wie zuletzt

10) 11) die Lenden auf beyden Seiten von dem

Steiße 1 ab

816. Zerlegung einer Gans. Fig. 7 Man ſchneidet ¹) ²) die Bruſtſtuͤcke in Scheiben ab, alsdann 3) 4) durch einen Ober⸗und Unterſchnitt den rech⸗ ten Fluͤgel, und e

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