Teil eines Werkes 
Abt. 1./2 (1806)
Entstehung
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364 68 welcher, um ihn

nen, etwas zuruͤckgebogen wird. Eben ſo verfaͤhrt man 7) 8) mit dem linken Fluͤgel und 9) 1⁰) mit dem linken Schenkel. Nun hebt 1 man 11) mit einem Bogenſchnitt das Bruſtbein her⸗ aus und loͤſet es von den Achſeln ab; ) 13) trennt man auf beyden Seiten den gro⸗ ßen Bruſtknochen von dem kleinen Gerippe,

abgeloͤſt hat. Alsdann nimmt man das Ge⸗ fuͤlle mit einem Loͤffel heraus und legt es in ddie Mitte des Tellers zu den tranſchirten 1 Stuͤcken. Zuletzt ſchneidet man noch 24) durch einen Spaltſchnitt das Gerippe queer durch und ſpaltet . a) den Hintertheil von einander.

817. Zerlegung eines puters. Fig. 8. Man loͤſet, nachdem die erſten Schnitte von dem gefuͤllten Kropfe geſchnitten worden, ¹1) den Hals ab, dann macht man noch 2) einen Queerſchnitt über die rechte Seite der Bruſt. 5 4) zwey Spaltſchnitte 9 der rechten Bruſt von oben nach unten.

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55) durch einen Oberſchnitt den rechten Schenkel,

56) durch einen Unterſchnitt beſſer abloͤſen zu kön⸗

nachdem man zuvor die Achſelbeine davon