Teil eines Werkes 
Abt. 1./2 (1806)
Entstehung
Seite
362
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- 362 14) einen Querſchnitt und

2) einen langen Spaltſchnitt bis euf den Kno⸗ chen. Hierauf ſchneidet man das ſchwarze Ende

laͤnglicht rund ab und legt es bey Sei⸗ te; alsdann ſchneidet man duͤnne halbrunde Stuͤcke, ſowohl von der fetten als magern Seite, und zertheilet die mittlern nochmals⸗ wenn ſie zu groß ausfallen.

814. Zerlegung eines Haaſens ꝛc. Fig. 5 Man ſetzt die Gabel queer uͤber die Lenden des mit den Laͤuften zur rechten Hand liegenden Bra⸗ tens ein, und loͤſet 1) die rauhen Beine ab, welche man von der

Tafel weg giebt. Hierauf hebt man mit der Gabel und dem Meſſer den Haſen auf und legt ihn auf die rechte DSeite, und ſchnei⸗ det

2) das außere leiſch vom linken Lauf;

3) das innere Fleiſch von demſelben, und 1 4) den obern Theil des Fleiſches vom Koͤrper

5) 6) 7) verfaͤhrt man mit der rechten Seite

eben ſo; dann loͤſet man

8) 9) die Markbeine ab, und macht

1⁰) einen Schnitt in das. Fleiſch am Ruͤckgrate herunter, und theilt

21) dieſes Fleiſch durch ſchiefe Queerſchnitte in kleine Stuͤcke. Hierauf verfaͤhrt man

12²) 13) mit der rechten Seite eben ſo wie 10⁰)