Teil eines Werkes 
Abt. 1./2 (1806)
Entstehung
Seite
352
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Aichtts ehnter Abſchnitt. 1isn

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s 24

809. Anichen der Speiſen und Saiona 4

91. 9 1 der Tafel. 1 1 1 19

Es iſt nicht genug daß man die Speiſen d8f ei⸗ ne ſchmarkhafte Weiſe zu zubereiten weiß, ſondern man muß auch eine Tafel damit auf eine ſchickliche Art zu beſetzen verſtehen. Die allgemeinen Regeln dier, bey ſi ſind: Reinlichkeit, Ordnung und Zierlichkeit, ſowohl dey der Anrichtung inzelner Speiſen als, bey ihrer Slannneſeelan⸗ nnd Folge zuf nn Tafel. iſ 4 Bey Gaftmaͤhlern muß dasn xiſchzeug sürg rein und weiß, und nicht ſchon einmal gebraucht

ſeyn. Auch das übrige Tiſchgeraͤthe muß von aller

Unſauberkeit frey ſeyn. Weinglaͤſer u. ſ. w. müßen bey kalter Witterung erſt etwas erwaͤrmt und abgewiſcht werden, ehe man ſie ins Speiſezimmer bringt, ba⸗ mit ſie hier nicht anlaufen oder ſchwitzen.. Bey dem Anrichten der Speiſen muͤßen dieſel⸗

ben auf der Schüſſel und Aſſiette auf eine ſchickli⸗

che Weiſe zurechte gelegt, und bey zuſammengeſet⸗

ten Gechten die Pelcherenen Veſten dehete

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